Coaching-Übungen für Schattenarbeit – Persona und Shadow

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Schattenarbeit – Persona und Shadow sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Kluft zwischen Persona und Selbst untersuchen
    Kartiere, wer du für andere spielst, im Vergleich dazu, wer du dich privat erlebst – die Lücke ist Schattengebiet.
    Schattenarbeit
  2. Authentizität kultivieren
    Lassen Sie los, wer Sie sein sollten zu sein, und zeigen Sie sich als wer Sie tatsächlich sind.
    Die Gaben der Unvollkommenheit, praktisch angewendet
  3. Hör auf, oberflächlich zu spielen
    Erkenne, wann du bei der Arbeit oder in Beziehungen Gefühle maskierst, und finde günstige Ventile für das, was du tatsächlich fühlst.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  4. Ihr tatsächliches, ideales und Sollselbst kartieren
    Schreiben Sie separate Beschreibungen von wer Sie sind, wer Sie sein wollen und wer Sie sich verpflichtet fühlen zu sein – dann vergleichen Sie sie.
    Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt
  5. Beurteilen, welche Lebensbedingungen welche Ebenen aktivieren
    Kartieren Sie, wie Ihre aktuelle Umgebung verschiedene Wertesysteme vorwärts oder rückwärts zieht.
    Spiral Dynamics, praktisch angewendet
  6. Erkenne, wie sich Stil unter Stress verschiebt — auch dein eigener
    Jeder wird unter Druck zu einer extremeren Version seines Stils — bereite dich darauf vor, nicht auf die Grundlinie.
    Die Platin-Regel
  7. Fierce Provision: eigene Bedürfnisse identifizieren und erfüllen
    Frag dich, was du gerade brauchst, und handle, um es zu liefern – ohne darauf zu warten, gefragt zu werden.
    Fierce Self-Compassion, ganz praktisch
  8. Mögliche Selbste im Laufe der Zeit aktualisieren und überarbeiten
    Überprüfe und schreib deine möglichen Selbste mindestens zweimal jährlich neu — das Selbst, das du werden musst, ändert sich mit dem Wachstum.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  9. Selbstvertrautheit mit neuen Identitäten durch niedrigschwellige Wiederholung aufbauen
    Ein neues Verhalten wiederholt zu zeigen — auch in kleinen Dosen — lässt es sich wie man selbst anfühlen.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt
  10. Nach intensiver Emotion erholen und aufladen
    Nach einem emotionalen Höhepunkt bewusst Erholungszeit einplanen – intensive Erregung zehrt an den Ressourcen.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt

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