Authentizität kultivieren

Lassen Sie los, wer Sie sein sollten zu sein, und zeigen Sie sich als wer Sie tatsächlich sind.

Why it works

Authentizität ist eine Praxis, das Echte statt der Performance des Akzeptablen zu wählen. Ständig zu steuern, wie Sie erscheinen, kostet Energie und untergräbt Selbstvertrauen, weil jede Performance signalisiert, dass das echte Ich nicht akzeptabel ist. Authentizität zu wählen – selbst wenn es Missbilligung riskiert – baut die Selbstachtung und echte Verbindung auf, die Performance niemals hervorbringen kann.

How to do it

  1. Bemerken Sie, wo Sie eine "akzeptable" Version von sich selbst aufführen.
  2. Wählen Sie einen risikoarmen Ort, an dem Ihre echte Meinung, Ihr Geschmack oder Ihr Gefühl sichtbar werden darf.
  3. Ertragen Sie das Unbehagen möglicher Missbilligung, statt sich in die Performance zurückzuziehen.

Evidenz

Authentizität als Leitgedanke stammt aus Browns qualitativer Forschung. Sie stimmt mit einem separaten Korpus psychologischer Forschung überein, die Authentizität mit Wohlbefinden verbindet, obwohl diese Forschung größtenteils korrelativ ist. (observational)

Browns Leitgedanke ist interviewbasiert; die angrenzenden Authentizität-und-Wohlbefinden-Studien sind beobachtend, sodass die Kausalrichtung nicht geklärt ist.

Häufiger Fehler

Authentizität als Erlaubnis zu behandeln, alles ohne Rücksicht auf andere zu sagen ("ich bin nur ehrlich"), während Brown sie als werteorientierte Praxis rahmt, die dennoch Grenzen und Fürsorge wahrt.

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