Cognitive Load Theory: Lernen innerhalb der Grenzen des Arbeitsgedächtnisses

Die Grenzen des Arbeitsgedächtnisses, die drei Arten kognitiver Belastung, und wie man innerhalb dieser Grenzen lernt und lehrt

Wie verbessert Cognitive Load Theory das Lernen?

Cognitive Load Theory, entwickelt von John Sweller, erklärt, dass Lernen durch das Arbeitsgedächtnis begrenzt wird, das etwa 4–7 Elemente gleichzeitig halten kann. Sie unterscheidet Belastung, die dem Material innewohnt (intrinsisch), Belastung durch schlechte Darbietung (extraneous) und Belastung durch Schema-Aufbau (germane). Effektives Lernen und Lehren minimiert die extraneous Belastung und lenkt die frei gewordene Kapazität auf echtes Verstehen.

Das Arbeitsgedächtnis ist der Engpass für alles bewusste Lernen, und es ist peinlich klein. Swellers Cognitive Load Theory kartiert drei verschiedene Arten mentaler Belastung, die um diese begrenzte Ressource konkurrieren: intrinsische Belastung (die inhärente Komplexität des Materials), extraneous Belastung (Anforderungen durch die Art der Darbietung) und germane Belastung (der produktive Aufwand des Schemaaufbaus). Die praktische Implikation ist, dass sich fast jede Instruktion verbessern lässt, indem extraneous Belastung reduziert und die frei gewordene Kapazität für echtes Verstehen genutzt wird. Die folgenden Übungen machen das konkret für Lernende wie Lehrende.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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