Die Kraft aufbauen, die Aufrichtung mühelos macht

Stärke die Haltungsmuskulatur, sodass offene Haltung dein Standard ist, nicht ständige Anstrengung.

Why it works

Eine selbstbewusste, aufrechte Haltung ist schwer den ganzen Tag zu halten, wenn die stützenden Muskeln schwach sind – du sackst zurück in dich zusammen, sobald die Aufmerksamkeit abschweift. Rücken, Rumpf und Haltungskette zu stärken macht Aufrichtung zum Weg des geringsten Widerstands, sodass der kleine Stimmungs- und Selbstvertrauensnutzen guter Haltung standardmäßig verfügbar ist, statt nur, wenn du sie bewusst erzwingst.

How to do it

  1. Füge einfache Haltungsübungen hinzu – Rudern, Rückenstrecker, Rumpfarbeit und Brustöffnungs-Dehnungen.
  2. Wirke langem Sitzen mit Bewegungspausen entgegen, die die Wirbelsäule zurücksetzen.
  3. Ziel darauf, Aufrichtung bequem zu machen, keine ständige Willensanstrengung.

Evidenz

Übung und Stärkung der Haltungsmuskulatur ist zur Unterstützung der Haltung und Reduktion sackungsbedingten Unbehagens gut etabliert; die nachgelagerte Stimmungsverbindung ist der moderate Effekt verkörperter Kognition. (mechanistic)

Das verbindet zwei Bereiche – Krafttraining und den Haltungs-Stimmungs-Effekt – statt einer Einzelstudie; der Kraftnutzen ist gut fundiert, der Stimmungsertrag moderat.

Häufiger Fehler

Zu versuchen, gute Haltung den ganzen Tag mit schwacher Stützmuskulatur mit reiner Willenskraft durchzuhalten und dann aufzugeben, wenn man immer wieder einsackt – Kraft ist das, was es nachhaltig macht.

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