Freudenkiller-Gedanken erwischen

Bemerken und beiseite legen Sie die Gedanken, die still Ihren Genuss sabotieren.

Why it works

Genießen wird oft von innen zerstört durch „Freudenkiller-Denken“ – sich selbst zu sagen, dass es nicht anhalten wird, dass Sie es nicht verdienen, oder dass es besser sein könnte. Diese dämpfenden Gedanken beim Aufkommen zu benennen, erlaubt Ihnen, ihnen nicht zu folgen und den positiven Zustand zu schützen, statt automatische Negativität ihn erodieren zu lassen.

How to do it

  1. Achten Sie während eines guten Moments auf den Gedanken, der Sie herauszieht („das wird nicht anhalten“, „ich sollte arbeiten“).
  2. Bezeichnen Sie ihn als Freudenkiller-Gedanken statt als Tatsache, und lassen Sie ihn vorbeiziehen.
  3. Lenken Sie die Aufmerksamkeit zur Erfahrung zurück, statt mit dem Gedanken zu streiten.

Evidenz

Genussforschung beschreibt „Dämpfung“ oder Freudenkiller-Kognitionen als Faktoren, die positiven Affekt reduzieren, und findet, dass Menschen, die weniger dämpfen, tendenziell größeres Wohlbefinden berichten. (observational)

Weitgehend korrelativ; manche Dämpfung (Bescheidenheit, Realismus) ist im Kontext adaptiv, sodass das Ziel Bewusstsein ist, nicht das gewaltsame Unterdrücken jedes vorsichtigen Gedankens.

Häufiger Fehler

Zu versuchen, den Freudenkiller-Gedanken zur Unterwerfung zu argumentieren, was Sie im Kopf hält. Benennen und Loslassen funktioniert besser als Debattieren.

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