Das Igel-Prinzip

Die Schnittmenge dreier Kreise – und die geduldige Arbeit, die eigene zu finden

Was ist Jim Collins' Igel-Prinzip?

Das Igel-Prinzip ist die Idee, dass dauerhafte Exzellenz aus dem Fokus auf die Schnittmenge dreier Kreise entsteht: worin Sie weltklasse werden können, was Ihren wirtschaftlichen Motor antreibt, und wofür Sie tiefe Leidenschaft empfinden. Jim Collins führte es in Good to Great ein und benannte es nach Isaiah Berlins Fuchs-Igel-Unterscheidung – der Igel kennt eine große Sache. Es ist ein strategisches Framework, das aus der systematischen Untersuchung leistungsstarker Unternehmen abgeleitet wurde; seine Anwendung auf individuellen Sinn ist weit verbreitet, aber die Evidenzbasis ist organisational, nicht individuell.

Jim Collins benannte das Igel-Prinzip nach Isaiah Berlins Essay, der Füchse (die viele Dinge wissen) von Igeln (die eine große Sache wissen) unterscheidet. Collins fand, dass die Unternehmen, die von gut zu großartig wurden, jene waren, die ihre eine bestimmende Einsicht identifizierten – die Schnittmenge aus dem, worin sie die Besten sein konnten, was ihren Motor antrieb und wofür sie leidenschaftlich waren – und sie mit diszipliniertem Durchhalten verfolgten. Auf Einzelpersonen angewendet, bietet das Framework eine rigorose Alternative zum allgemeinen Rat „folge deiner Leidenschaft". Im Folgenden die Praktiken, die das Konzept operationalisieren, jede mit einer ehrlichen Einschätzung der Evidenz.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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