Die Genius-Abdeckung Ihres Teams kartieren

Prüfen Sie, ob alle sechs Aktivitäten von jemandem abgedeckt sind, der sie energetisierend findet.

Why it works

Wenn eine Arbeitsphase – etwa Bewertung (Discernment) oder Durchziehen (Tenacity) – nur von Menschen abgedeckt wird, für die sie eine Frustration oder Kompetenz ist, wird das Team in dieser Phase konsistent unterdurchschnittlich abschneiden, ohne zu wissen warum. Die Abdeckung zu visualisieren macht aus einem vagen "wir lassen den Ball am Ende immer fallen" ein lösbares Designproblem: einen Tenacity-Genius finden oder die Zeit dieser Person fürs Abschließen schützen.

How to do it

  1. Lassen Sie jedes Teammitglied seine zwei Geniusse und zwei Frustrationen identifizieren.
  2. Tragen Sie die Ergebnisse in ein einfaches Raster ein: sechs Aktivitäten oben, Teammitglieder seitlich – markieren Sie G (Genius), K (Kompetenz), F (Frustration).
  3. Identifizieren Sie jede Aktivität, die ausschließlich von F oder K abgedeckt wird – diese Lücke sagt voraus, wo das Team verlässlich kämpft.

Evidenz

Forschung zu Rollendesign und Komplementarität zeigt, dass Teams, in denen Arbeit besser zu den Stärken der Mitglieder passt, konsistentere Ergebnisse liefern. Die spezifischen Working-Genius-Kategorien sind praxiserzeugt, aber das zugrunde liegende Abdeckungsprinzip stimmt mit Teamzusammensetzungsforschung überein. (mechanistic)

Das Sechs-Kategorien-Raster ist spezifisch für Lencionis Framework und nicht unabhängig validiert. Abdeckungskartierung ist als diagnostisches Gespräch nützlich, nicht als Vorhersageformel.

Häufiger Fehler

Anzunehmen, eine erfahrene Person könne jede Lücke abdecken, weil sie erfahren ist – Erfahrung erhöht Kompetenz, nicht Genius.

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