Coaching-Übungen für anerkennen Gedanken und Gefühle

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für anerkennen Gedanken und Gefühle sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
    Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  2. R — Erkennen, was gerade passiert
    Innehalten und benennen, was tatsächlich präsent ist: "Angst ist hier", "Wut ist hier", "Scham ist hier".
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis
  3. Gedanken als entstehende und vergehende Ereignisse beobachten
    Behandle jeden Gedanken wie Wetter – er kam, er wird wieder gehen – statt als Aussage über die Realität.
    Anicca: Praktisch mit Vergänglichkeit arbeiten
  4. Bemerke den Bemerkenden
    Finde den Teil von dir, der den Gedanken beobachtet – und erkenne, dass er nicht der Gedanke ist.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  5. Ankommen: Offen bemerken, was gerade geschieht
    Halte inne und erkenne Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen an, ohne sie zu bearbeiten.
    Der Drei-Minuten-Atemraum
  6. Danke deinem Geist für den Gedanken
    Reagiere auf einen ängstlichen Gedanken mit „Danke, Geist" — nimm ihn an, ohne ihn als Anweisung zu nehmen.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  7. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  8. Eine ehrliche Setup-Aussage formulieren
    "Auch wenn ich dieses [spezifische Problem] habe, akzeptiere ich mich tief und vollständig."
    EFT-Tapping: Was es ist, wie man es macht und was die Evidenz zeigt
  9. Prüfen Sie die Beweise dafür und dagegen
    Testen Sie den Gedanken wie eine Hypothese: Was spricht tatsächlich dafür, was dagegen?
    Kognitives Reframing — praktisch erklärt
  10. Losgelöste Achtsamkeit: Gedanken beobachten, ohne sich zu verstricken
    Lass Gedanken durch das Bewusstsein ziehen, ohne ihnen zu folgen, sie zu bewerten oder danach zu handeln.
    Metakognitive Therapie, praktisch erklärt

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