Coaching-Übungen für Ärger Exposition Praxis

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ärger Exposition Praxis sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sorgenexposition mit Entspannungsfähigkeit kombinieren
    Wende nach der Expositionsphase eine Entspannungspraxis an, um jede Sitzung mit einer Deaktivierungsphase abzuschließen.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  2. Exposition auf natürliche Auslöser im Alltag ausweiten
    Reale Situationen aufsuchen, die auf natürliche Weise die Empfindungen erzeugen, die du geübt hast.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  3. Kontrollierte Atmung nutzen, um die Erregung während der Exposition zu steuern
    Eine kurze, langsame Atemtechnik moduliert die Erregung in schwierigen Expositionsmomenten.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  4. Realistische Erwartungen vor jeder Exposition setzen
    Bevor man die Situation betritt, die gefürchtete Vorhersage aufschreiben – dann danach mit der Realität abgleichen.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  5. Erwartungsverletzung: teste die gefürchtete Vorhersage
    Formuliere vor jeder Konfrontation eine explizite Vorhersage dessen, was passieren wird – prüfe dann, ob du recht hattest.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  6. Konfrontationskontexte variieren, um Wiederkehren der Angst zu verhindern
    Konfrontiere dich mit der gefürchteten Situation in mehreren Kontexten, damit die Auslöschung generalisiert.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  7. Zwischen den Sitzungen üben, nicht nur in ihnen
    Gewinne, die in einer Klinik- oder Coaching-Sitzung erzielt werden, festigen sich nur, wenn sie im echten Leben geübt werden.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  8. Vorstellungskonfrontation für schwer zugängliche Ängste
    Stell dir das gefürchtete Szenario lebhaft im Detail vor, als Ersatz oder Vorbereitung für reale Konfrontation.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  9. Bauen Sie einen persönlichen Unbehagensgradienten auf
    Ordnen Sie Ihre Vermeidungen von leicht unangenehm bis überwältigend und beginnen Sie unten.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln
  10. Gezielte erneute Exposition nutzen, um Unbehagen mit gemiedenen Situationen zu senken
    Wiederholte, sichere Exposition gegenüber einem gefürchteten oder gemiedenen Kontext senkt Angst durch Habituation und Vertrautheit.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt

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