Coaching-Übungen für Ärger vs. hurt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ärger vs. hurt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Unterscheiden Sie Emotionen, die sich ähnlich anfühlen
    Trennen Sie die verwandten Gefühle: Angst vs. Aufregung, Wut vs. Verletztheit, Traurigkeit vs. Enttäuschung.
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit
  2. Wirkung von Absicht trennen
    Adressiere, was tatsächlich passiert ist – die Wirkung – ohne zu entscheiden, dass du das Warum kennst.
    Hanlons Rasiermesser: Nie Böswilligkeit unterstellen, wo Dummheit reicht
  3. Trenne deine Absicht von deiner Wirkung
    „So habe ich das nicht gemeint“ ändert nicht, was die andere Person erlebt hat – beides ist wahr.
    Looping für Verständnis (schwierige Gespräche)
  4. Sanft sein: keine Angriffe, Drohungen oder Verachtung
    Sag, was du sagen musst, ohne Aggression, Sarkasmus oder Verachtung – auch wenn du verletzt oder wütend bist.
    GIVE: DBT-Skill zum Erhalt von Beziehungen in schwierigen Gesprächen
  5. Den zweiten Pfeil (Widerstand) bemerken
    Trenne den ursprünglichen Schmerz vom Leiden, das du durch den Kampf dagegen hinzufügst.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht
  6. Absicht von Wirkung trennen
    Deine guten Absichten löschen die Wirkung, die du hattest, nicht aus – und ihre löschen deine nicht aus.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  7. Die drei Restorative-Justice-Fragen stellen
    Jedes Schadensgespräch beginnen mit: Wer wurde verletzt, was brauchen sie, und wer ist verantwortlich, diese Bedürfnisse zu erfüllen?
    Restorative Justice (Howard Zehr)
  8. Identifiziere die Sinnverletzung
    Benenne konkret, welcher deiner Überzeugungen oder Ziele dieses Ereignis widerspricht – das ist die Quelle des Leids über den gewöhnlichen Schmerz hinaus.
    Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
  9. Über die konkrete Situation klagen, nicht über den Charakter der Person
    Das Verhalten oder die Situation ansprechen, nie den Charakter oder Wert der Person.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  10. E — Sich in den Täter hineinversetzen
    Versuche, den Druck, die Ängste oder die Geschichte hinter dem Getanen zu verstehen – ohne es zu entschuldigen.
    Vergebung: Das REACH-Modell

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