Coaching-Übungen für Schließen mit ein story

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Schließen mit ein story sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Mit einem konkreten Handlungsaufruf schließen, nicht mit einer Zusammenfassung
    Eine Geschichte, die auf „also sollten wir alle…“ landet, ist stärker als eine stichpunktartige Rekapitulation.
    Storytelling zur Überzeugung, praktisch angewendet
  2. Die Geschichte als Transformation strukturieren, nicht als Zusammenfassung
    Der Protagonist (du, dein Kunde, dein Team) sollte am Ende anders sein als am Anfang.
    Storytelling zur Überzeugung, praktisch angewendet
  3. Mit einer Figur beginnen, nicht mit einem Argument
    Beginne mit einer konkreten Person in einer konkreten Situation, bevor du dein Argument formulierst.
    Storytelling zur Überzeugung, praktisch angewendet
  4. Adjourning: das Team bewusst abschließen
    Wie ein Team endet, prägt, wie jedes Mitglied das nächste beginnt.
    Tuckmans Phasen der Teamentwicklung
  5. Konkrete sinnliche Details nutzen, keine abstrakte Beschreibung
    Die Details, die Bildhaftigkeit auslösen, sind die, die Transportation erzeugen – vage Sprache tut das nicht.
    Storytelling zur Überzeugung, praktisch angewendet
  6. Überarbeite deine Lebenserzählung, wenn sie dich einschränkt
    Identifiziere und schreibe die Geschichte über deine Vergangenheit neu, die einschränkt, was du für möglich hältst.
    Die Life-Crafting-Intervention: Deine Zukunft als Ich skizzieren
  7. Teilen Sie die unordentliche Version, nicht die redigierte Highlight-Reel
    Eine Pratfall-Effekt-Technik: Die überpolierte Version Ihrer Geschichte schafft Distanz, während die echte, unordentliche Version Verbindung schafft.
    Der Pratfall-Effekt, praktisch umgesetzt
  8. Jeden Check-in mit einem verbindenden Moment beenden
    Schließe das Gespräch mit etwas, das dich in der Beziehung verankert, nicht in den Problemen.
    Der Beziehungs-Check-in: Eine strukturierte Praxis, um verbunden zu bleiben
  9. Eine gemeinsame „dritte Geschichte“ aufbauen
    Beginne mit einer neutralen Rahmung, die beide Seiten akzeptieren könnten, nicht mit deiner Version der Ereignisse.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  10. Erlösungs- und Kontaminationssequenzen erkennen
    Die Muster darin finden, wie Ihre Geschichten von Rückschlag und Erfolg tendenziell enden.
    Narrative Identität, praktisch erklärt

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