Coaching-Übungen für empathic Zuhören Kinder

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für empathic Zuhören Kinder sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Hören Sie empathisch zu und validieren Sie das Gefühl
    Spiegeln Sie die Emotion, die Sie sehen, genau, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  2. Liefere aktive Anerkennung gewöhnlicher positiver Momente
    Kommentiere in Echtzeit, was das Kind richtig macht, selbst wenn es unauffällig ist.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  3. Reflektierendes Zuhören: Die Methode von Carl Rogers
    Carl Rogers' Theorie des aktiven (reflektierenden) Zuhörens besagt, dass Menschen ihre eigenen Probleme bearbeiten können, wenn sie sich wirklich verstanden fühlen — die Aufgabe des Zuhörers ist es also, zurückzuspiegeln, was eine Person auf der Ebene von Bedeutung und Gefühl gesagt hat, nicht Worte nachzuplappern, zu beraten oder zu urteilen. Rogers nannte das "empathisches Verstehen" und behandelte es als eine von drei notwendigen Therapeutenbedingungen, neben bedingungsloser positiver Wertschätzung und Kongruenz. Es ist der häufigste rote Faden durch wirksame Therapie, Coaching und Konfliktlösung; die Evidenz für empathisches Zuhören als therapeutischen Faktor gehört zu den am häufigsten replizierten in der Psychotherapieforschung, wobei Effektgrößen variieren. Die Theorie hat einen spezifischen Anspruch unter der Technik: Rogers vertrat, dass der Wachstumsdrang bereits in der Person angelegt ist, sodass der Zuhörer keine Einsicht liefert, sondern die Bedingungen entfernt, die sie blockieren. Deshalb ist Reflexion statt Rat die Methode — Rat importiert den Rahmen des Zuhörers, während genaue Reflexion den Sprecher zu seinem eigenen zurückführt. Rogers legte das in "Entwicklung der Persönlichkeit" (1961) und seinem 1957er Aufsatz über die notwendigen und hinreichenden Bedingungen therapeutischer Veränderung dar, und es ist die Wurzel der klientenzentrierten Therapie, des Motivational Interviewing und der meisten modernen Coaching-Praxis.
  4. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  5. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  6. Nutze erlebnisbasierte Anerkennung, um Stärken im Moment hervorzuheben
    Erwische das Kind bei der Demonstration einer Tugend und benenne die Tugend direkt.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  7. Einfühlsames Zuhören
    Hören Sie auf die Gefühle und Bedürfnisse des anderen unter seinen Worten, auch wenn sie wie Angriffe klingen.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  8. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  9. Mindsight durch das Spiegeln innerer Erfahrung aufbauen
    Beschreibe deine eigene innere Erfahrung im Alltagsgespräch, um die „Innenschau“-Fähigkeit des Kindes aufzubauen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  10. Interessiert sein: zuhören und zeigen, dass man zuhört
    Der Perspektive des anderen mit echter Neugier begegnen, nicht nur mit Geduld.
    GIVE: DBT-Skill zum Erhalt von Beziehungen in schwierigen Gesprächen

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