Coaching-Übungen für Erklären warum bei Arbeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Erklären warum bei Arbeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Schreiben Sie die Erklärung, statt sie nur zu denken
    Bringen Sie das „Warum“ zu Papier, damit vages gedankliches Herumfuchteln nicht als Verständnis durchgeht.
    Elaborative Befragung: Fragen Sie „Warum ist das wahr?“
  2. Der Erklärungstest an Dritten
    Erkläre das Konzept jemandem, der nichts darüber weiß, und lass dessen Fragen deine Lücken aufdecken.
    Illusion der Erklärungstiefe: Du weißt weniger, als du denkst
  3. Artikulations-Aufforderungen
    Bitten Sie Lernende, ihr Denken vor, während und nach einer Aufgabe zu erklären, um implizites Wissen sichtbar zu machen und zu stärken.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
  4. Jeden Schritt selbst erklären, während du ein Beispiel durcharbeitest
    Halte nach jedem Schritt eines Musterbeispiels inne und erkläre dir mit eigenen Worten, warum dieser Schritt gemacht wurde.
    Der Effekt der Musterbeispiele: Schneller lernen durch das Studium von Lösungen
  5. Bemerke, wenn sich deine Selbsterklärung von Interesse zu Belohnung verschiebt
    Wenn du dich dabei ertappst zu denken „ich tue das für die Belohnung“, könnte die Überrechtfertigungs-Verschiebung im Gange sein.
    Der Überrechtfertigungseffekt: Wenn Belohnungen die Motivation töten
  6. Die richtige Struktur einer Ich-Botschaft nutzen
    „Ich fühle [Gefühl], wenn [konkrete beobachtbare Situation], weil [warum es mir wichtig ist].“
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
  7. Treiben Sie das „Warum“ voran, bis Sie an eine Wissenslücke stoßen
    Fragen Sie so lange „warum“ nach Ihrer eigenen Antwort, bis Sie eine Lücke erreichen, und füllen Sie sie dann.
    Elaborative Befragung: Fragen Sie „Warum ist das wahr?“
  8. Das Warum als Entscheidungsfilter nutzen
    Ein erklärtes Warum, das Entscheidungen nicht tatsächlich filtert, ist nur Branding — das Warum muss die Wahlmöglichkeiten bestimmen.
    Start With Why: Führen durch Zweck
  9. Fragen Sie „warum dies und nicht das?“
    Erklären Sie, warum ein Fakt wahr ist und nicht eine naheliegende Alternative.
    Elaborative Befragung: Fragen Sie „Warum ist das wahr?“
  10. Die drei wichtigsten Prioritäten deiner Führungskraft kartieren
    Wisse, woran deine Führungskraft gemessen wird und worunter sie unter Druck steht — deine Arbeit landet anders, wenn sie damit verbunden ist.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft

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