Coaching-Übungen für Wie komme ich mehr in Kontakt mit meinen Gefühlen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie komme ich mehr in Kontakt mit meinen Gefühlen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Regelmäßiger emotionaler Check-in
    Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um dich ehrlich zu fragen, was du gerade tatsächlich fühlst.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  2. Achtsamkeit gegenüber der aktuellen Emotion
    Beobachte die Emotion als vorbeiziehende Welle – ohne sie zu bewerten, zu nähren oder vor ihr zu fliehen.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  3. Selbstwahrnehmung
    Bemerken Sie Ihre Emotionen, während sie entstehen, und erkennen Sie, wie sie Ihr Urteil und Verhalten formen.
    Emotionale Intelligenz in der Praxis
  4. Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
    Zu benennen und ehrlich auszudrücken, was du fühlst – statt es zu unterdrücken, zu maskieren oder vorzuspielen – ist mit geringerem physiologischem Stress, besseren Beziehungen und wirksamerer Selbstregulation verbunden. Jahrzehnte an Forschung zu expressivem Schreiben und emotionaler Offenlegung stützen das allgemeine Prinzip, auch wenn die Effekte moderat sind und stark davon abhängen, wie die Offenlegung geschieht.
  5. O — Observe: Wahrnehmen, was tatsächlich geschieht
    Beobachte nach dem Stopp die Situation, deine Emotionen und deine Impulse — ohne Bewertung und ohne danach zu handeln.
    Die STOP-Skill: Eine DBT-Technik für Krisenmomente
  6. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  7. Gewahre Präsenz innerhalb starker Emotion erkennen
    Wenn eine starke Emotion aufsteigt, wechsle dazu, das Gewahrsein zu bemerken, in dem die Emotion erscheint, statt von ihr mitgerissen zu werden.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  8. Benennen, was die Emotion im Körper tut
    Die körperlichen Anzeichen der Emotion verfolgen, während sie durchziehen – das allein verringert ihre Intensität.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt
  9. I — Mit sanfter, neugieriger Aufmerksamkeit erforschen
    Bringen Sie freundliche Neugier zur Emotion: Wo im Körper ist sie? Was braucht sie am meisten?
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis
  10. Den Körper als Selbsterkenntnis-Instrument lesen
    Behandeln Sie körperliche Empfindungen im Moment als Daten darüber, was tatsächlich in Ihnen vorgeht.
    Svadhyaya: Selbststudium als tägliche Praxis

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