Selbstwahrnehmung
Bemerken Sie Ihre Emotionen, während sie entstehen, und erkennen Sie, wie sie Ihr Urteil und Verhalten formen.
Why it works
Emotionen verzerren Wahrnehmung und Entscheidungen, ob Sie sie bemerken oder nicht; unbemerkt übernehmen sie die Führung. Selbstwahrnehmung wirkt, indem sie die Emotion ins bewusste Blickfeld bringt — und das Benennen einer Emotion scheint präfrontale Regulation zu aktivieren, was sowohl ihre Intensität reduziert als auch Raum zurückgibt, Ihre Reaktion zu wählen.
How to do it
- Fragen Sie sich regelmäßig: „Was fühle ich gerade?“
- Benennen Sie die Emotion konkret, über „okay“ oder „gestresst“ hinaus.
- Beachten Sie die körperlichen Signale, die der Emotion vorausgehen.
- Verfolgen Sie, wie eine bestimmte Stimmung tendenziell Ihre Entscheidungen verzerrt.
Evidenz
Selbstwahrnehmung und Affektbenennung haben echte experimentelle Unterstützung für die Verbesserung der Emotionsregulation, auch wenn das breitere EQ-Konstrukt, das sie enthält, umstritten ist. (observational)
Die Komponentenfähigkeit ist gestützt; Behauptungen, dass allgemeine „Selbstwahrnehmung“ übergroßen Lebenserfolg antreibt, sind schwächer und umstritten.
Quellen
- Lieberman, M. D., Eisenberger, N. I., Crockett, M. J., Tom, S. M., Pfeifer, J. H., & Way, B. M. (2007). Putting feelings into words: Affect labeling disrupts amygdala activity in response to affective stimuli. Psychological Science, 18(5), 421-428.
- Torre, J. B., & Lieberman, M. D. (2018). Putting feelings into words: Affect labeling as implicit emotion regulation. Emotion Review, 10(2), 116-124.
Häufiger Fehler
Selbstwahrnehmung mit Selbstkritik zu verwechseln — aufzuzählen, was mit Ihnen falsch ist, statt neutral zu beobachten, was Sie fühlen. Urteil schaltet genau das Bemerken ab, das Sie brauchen.
Übe das mit IX Coach
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- Soziale Fähigkeit
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