Coaching-Übungen für Wie man encourage Kinder

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man encourage Kinder sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Anstrengung und Prozess ermutigen, nicht das Ergebnis
    Ermutigung baut inneres Selbstvertrauen auf; ergebnisbezogenes Lob erzeugt Abhängigkeit von der Bewertung Erwachsener.
    Natürliche und logische Konsequenzen (Rudolf Dreikurs)
  2. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  3. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  4. Konkrete Beiträge und Anstrengungen ermutigen
    „Du hast den Tisch gedeckt, ohne dass jemand dich gebeten hat – das hat der ganzen Familie geholfen" wirkt stärker als „Gut gemacht."
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  5. Beschreibendes Lob statt generischer Zustimmung nutzen
    Sagen Sie dem Kind genau, was es richtig gemacht hat, damit es weiß, was es wiederholen soll.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  6. Familientreffen nutzen, um Probleme gemeinsam zu lösen
    Wenn Kinder helfen, das Problem zu lösen, besitzen sie die Lösung – und Lösungen, die sie besitzen, befolgen sie tatsächlich.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  7. Nutze erlebnisbasierte Anerkennung, um Stärken im Moment hervorzuheben
    Erwische das Kind bei der Demonstration einer Tugend und benenne die Tugend direkt.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  8. Liefere aktive Anerkennung gewöhnlicher positiver Momente
    Kommentiere in Echtzeit, was das Kind richtig macht, selbst wenn es unauffällig ist.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  9. Baue die Erzählung vom inneren Reichtum des Kindes über die Zeit auf
    Spiegle beständig zurück, wer das Kind wird — nicht nur, was es tut.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  10. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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