Coaching-Übungen für Wie man leben mit Depression und Angst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man leben mit Depression und Angst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Ausgewogenes, mitfühlendes Selbstgespräch
    Mit dir sprechen wie mit einer Freundin – genau und freundlich, nicht hart oder falsch fröhlich.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  2. Sich auf den gegenwärtigen Moment einlassen
    Sobald die Schärfe nachlässt, die Aufmerksamkeit vollständig auf eine Tätigkeit oder die Umgebung lenken.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  3. Aktivitätsschwierigkeit schrittweise steigern
    Beginnen Sie mit der leichtesten machbaren angenehmen Aktivität und erhöhen Sie die Anforderungen erst nach Erfolg.
    Angenehme-Ereignisse-Planung, praktisch angewendet
  4. Bewegung für die mentale Gesundheit
    Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining reduziert zuverlässig Symptome von Depression und Angst und hebt die Stimmung – ein Effekt, der durch randomisierte Studien und große Übersichtsarbeiten gestützt wird. Es ist eine Wohlbefindenspraxis, die professionelle Behandlung bei diagnostizierten Erkrankungen ergänzt, nicht ersetzt.
  5. Auf das Gefühl zulaufen
    Aktiv mehr von der Angst einladen, statt nervös darauf zu warten, dass sie vergeht.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  6. Die Sicherheitsverhaltensweisen loslassen
    Die kleinen Vermeidungen und Krücken loslassen, die man nutzt, um sich vor Angst „sicher“ zu fühlen.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  7. Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
    Ein praktischer Angst-Werkzeugkasten bündelt eine Handvoll evidenzinformierter Skills – Erdung, Atmung, interozeptive Wahrnehmung, Verhaltensexperimente und ausgewogenes Selbstgespräch –, damit du für den Moment das richtige Werkzeug hast statt eines einzigen Mittels für jede Situation. Mehrere davon beruhen auf solider klinischer und experimenteller Evidenz. Es sind Selbsthilfe-Skills für alltäglichen Stress und Angst; bei starker oder anhaltender Angst begleitend zu professioneller Betreuung einsetzen.
  8. Identifiziere und unterbrich Vermeidungs- und Rückzugsmuster
    Bemerke, wenn du vermeidest oder dich zurückziehst, und behandle es als den aufrechterhaltenden Mechanismus, nicht als Selbstfürsorge.
    Verhaltensaktivierung: Sich aus gedrückter Stimmung herausbewegen
  9. Bewegung zur Reduktion von Angst
    Bewegung nutzen, um körperliche Erregung abzubauen und das Alarmsystem neu zu kalibrieren.
    Bewegung für die mentale Gesundheit
  10. Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
    Problemlösetherapie (PST), entwickelt von Nezu und D'Zurilla, behandelt Depression und Angst durch den Aufbau strukturierter, schrittweiser Problemlösefähigkeiten – sie zielt auf die erlernte Hilflosigkeit und Vermeidung, die entstehen, wenn Menschen belastenden Lebensproblemen ohne wirksamen Bewältigungsrahmen begegnen. Mehrere randomisierte Studien stützen PST bei Depression, besonders wenn sie mit der realen Problemlast verknüpft ist.

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