Coaching-Übungen für Wie man bewegen bei von toxisch Familie

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man bewegen bei von toxisch Familie sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Aufgabe 4: Eine dauerhafte Verbindung zum Verstorbenen finden
    Verlagere die Beziehung von physischer Präsenz zu einer inneren, bedeutungsvollen Verbindung.
    Wordens Trauerarbeit-Modell, praktisch erklärt
  2. Moderierter Versöhnungskreis
    Alle betroffenen Parteien mit einer neutralen Begleitung zusammenbringen, um Schaden zu benennen, um Vergebung zu bitten und die Beziehung wiederherzustellen.
    Ho'oponopono: Hawaiianische Vergebung und Versöhnung
  3. R — Die Verletzung erinnern
    Dem Geschehenen bewusst und ruhig ins Auge sehen, ohne es zu verharmlosen oder es als Opfer wiederzuerleben.
    Vergebung: Das REACH-Modell
  4. Entlasten
    Hilf einem Anteil, die extremen Überzeugungen und Emotionen loszulassen, die er getragen hat.
    Internal Family Systems (IFS), praktisch erklärt
  5. Verbannte treffen (mit Sorgfalt)
    Wende dich sanft den verletzten, verbannten Anteilen zu, die Beschützer versteckt zu halten versuchen.
    Internal Family Systems (IFS), praktisch erklärt
  6. Suche ehrlich nach dem, was gewachsen ist oder sich zum Besseren verändert hat
    Bemerke, ohne den Verlust zu bagatellisieren, jedes Wachstum, jede Veränderung oder Perspektive, die daraus entstanden ist.
    Bedeutungsrekonstruktion in der Trauer, praktisch erklärt
  7. Zusätzliche Einlagen in schwierigen Lebensphasen machen
    Äußerer Stress zehrt an PSO – erhöhe bewusst positive Interaktionen, wenn das Leben hart ist.
    Positive Sentiment Override: Wie du die Linse aufbaust, die Beziehungen schützt
  8. Symbolische Objekte als greifbare fortdauernde Bindungen nutzen
    Bewahre bedeutsame Objekte, die die Person repräsentieren, und nutze sie bewusst, nicht zwanghaft.
    Continuing Bonds in der Trauer, praktisch umgesetzt
  9. T — Take a Step Back: Physischen und mentalen Abstand schaffen
    Tritt von der Situation zurück — physisch wenn möglich, mental immer — um die Reaktionsschleife zu unterbrechen.
    Die STOP-Skill: Eine DBT-Technik für Krisenmomente
  10. Verstehen, was PTG ist – und was nicht
    Wachstum aus dem Ringen mit Trauma ist real, aber nicht garantiert, nicht erforderlich und kein Silberstreif.
    Posttraumatisches Wachstum, praktisch erklärt

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