Coaching-Übungen für Wie man aufhört: spirituell bypassing practices

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man aufhört: spirituell bypassing practices sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Mach aus Göttern keine Dämonen
    Lass spirituelle Praxis nicht zur Quelle von Stolz, Urteil oder Überlegenheit gegenüber anderen werden.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  2. Mit Zweifel (vicikiccha) arbeiten
    Wenn Zweifel an der Praxis, dem Lehrer oder deiner Fähigkeit die Meditation lähmt, untersuche ihn, statt ihn konzeptuell aufzulösen.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  3. Mit sinnlichem Verlangen (kamacchanda) arbeiten
    Wenn Verlangen oder Ablenkung durch angenehme Erfahrungen dich aus der Meditation zieht, nutze Anicca-Kontemplation, um die Vergänglichkeit des Begehrten zu sehen.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  4. Kontemplation, Gebet oder Meditation auf das Größere hin
    Nutze eine kontemplative Praxis, um kurz die Grenze des Selbst aufzulösen.
    Selbsttranszendenz: Über das Selbst hinaus
  5. Reduktion der Ego-Zentriertheit üben, ohne das Selbst auszulöschen
    Entwickle die Fähigkeit, voll zu handeln, während Selbstbeschäftigung vorübergehend beiseitegelegt wird.
    Maslows Selbsttranszendenz, praktisch erklärt
  6. Wöchentliche Überprüfung des Hindernismusters
    Verfolge, welche Hindernisse am häufigsten in deiner Praxis auftauchen, um Lebensbedingungsursachen zu identifizieren, nicht nur In-Session-Gegenmittel.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  7. Einen Sinn-Anker nutzen, um spirituelle Energie aufzuladen
    Sich vor anspruchsvoller Arbeit mit dem tiefsten eigenen \u201eWarum\u201c wieder zu verbinden, regeneriert den motivationalen Treibstoff, den Taktiken allein nicht ersetzen können.
    Der Energie-Audit
  8. Metta zum Abschluss – Verdienst und Wohlwollen teilen
    Beende jede Sitzung, indem du Wohlwollen nach außen ausstrahlst und so jede selbstkritische Kante abmilderst, die die Praxis zutage fördert.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  9. Langsames Lesen eines weisheitlichen Textes
    Lesen Sie eine kurze Passage aus einem kontemplativen Text und verweilen Sie dann dabei, wie sie auf Ihr Leben jetzt zutrifft.
    Svadhyaya: Selbststudium als tägliche Praxis
  10. Mit Trägheit-und-Mattigkeit (thina-middha) arbeiten
    Mattigkeit und Schläfrigkeit in der Meditation erfordern belebende Gegenmittel, nicht mehr Beruhigung.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten

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