Coaching-Übungen für Wie sage ich meinem Fahrlehrer, dass ich den Fahrlehrer wechseln möchte

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie sage ich meinem Fahrlehrer, dass ich den Fahrlehrer wechseln möchte sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Diskrepanz zwischen Werten und Verhalten entwickeln
    Sanft die Lücke zwischen dem, was die Person will, und dem, was sie tut, sichtbar machen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  2. Was du nicht lehren konntest als deine Lernliste nutzen
    Die Momente, in denen du beim Lehren gestockt hast, sind genau das, was zu lernen ist.
    Der Protegé-Effekt: Besser lernen durch Lehren
  3. Navigiere Gruppen-Fitnesskurse mit dem Sprechtest
    Nutze die Sprechleichtigkeit, um während lehrergeführter Kurse, die dein Fitnesslevel nicht kennen, in deiner Zielzone zu bleiben.
    Der Sprechtest: Trainingsintensität ohne Messgerät einschätzen
  4. Reziprozität in Feedback-Gesprächen anwenden
    Ein echtes Zugeständnis oder Eingeständnis der eigenen Rolle anbieten, bevor man jemanden bittet, sich zu ändern.
    Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet
  5. Auf Ich-Botschaften mit einer klaren Bitte folgen
    Eine Ich-Botschaft ohne Bitte drückt das Problem aus, zeigt aber keinen Weg zu einer Lösung.
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
  6. Change Talk hervorlocken, statt ihn vorzugeben
    Fragen stellen, die die Person dazu bringen, ihre eigenen Gründe für Veränderung auszusprechen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  7. SBI um eine zukunftsgerichtete Bitte ergänzen
    Die Wirkungsaussage mit einer konkreten, umsetzbaren Bitte fürs nächste Mal verbinden.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  8. Mit einladender Sprache üben
    Empfangen (und geben) Sie Bewegungshinweise als Einladungen, die Sie annehmen, anpassen oder ablehnen können – nicht als Anweisungen, denen zu gehorchen ist.
    Traumainformiertes Yoga: Bewegung als Weg zu Sicherheit
  9. Interne Coaching-Hinweise in externe Äquivalente umschreiben
    Prüfe deine Coaching-Sprache und wandle körperfokussierte Anweisungen in wirkungsfokussierte um.
    Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
  10. Einen echten Gleichaltrigen lehren und ihn nachfragen lassen
    Erkläre einer anderen Person, die Fragen stellen und „das verstehe ich nicht” sagen kann.
    Der Protegé-Effekt: Besser lernen durch Lehren

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