Coaching-Übungen für Auswirkung vs. intent

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Auswirkung vs. intent sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Trenne deine Absicht von deiner Wirkung
    „So habe ich das nicht gemeint“ ändert nicht, was die andere Person erlebt hat – beides ist wahr.
    Looping für Verständnis (schwierige Gespräche)
  2. Wirkung von Absicht trennen
    Adressiere, was tatsächlich passiert ist – die Wirkung – ohne zu entscheiden, dass du das Warum kennst.
    Hanlons Rasiermesser: Nie Böswilligkeit unterstellen, wo Dummheit reicht
  3. Absicht von Wirkung trennen
    Deine guten Absichten löschen die Wirkung, die du hattest, nicht aus – und ihre löschen deine nicht aus.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  4. Die tatsächliche Wirkung auf dich oder das Team benennen
    Sagen, welche Wirkung das Verhalten hatte – auf dich, auf andere, auf die Arbeit.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  5. Wenn-dann-Vorsätze für Zielverhalten festlegen
    Lege fest, wann, wo und wie du handeln wirst — nicht nur, ob du es beabsichtigst.
    Hyperbolische Diskontierung — Warum das zukünftige Ich immer den Kürzeren zieht
  6. Den Ergebnisäquivalenz-Test anwenden
    Frage: Wenn derselbe Schaden aus Handeln vs. Unterlassen entstünde, was würdest du bevorzugen? Abweichung enthüllt die Verzerrung.
    Omission Bias — Warum Nichtstun sicherer wirkt als Handeln
  7. Erkenne, wenn Kontrast auf dich angewendet wird
    Bewusstsein für das Kontrastprinzip ist das Gegenmittel — bewerte Optionen gegen einen unabhängigen Standard, nicht gegen die präsentierte Abfolge.
    Das Kontrastprinzip, praktisch gemacht
  8. Innehalten, bevor du Absicht unterstellst
    Füge eine bewusste Lücke zwischen ein frustrierendes Ereignis und deine Interpretation davon ein.
    Hanlons Rasiermesser: Nie Böswilligkeit unterstellen, wo Dummheit reicht
  9. Die wohlwollende Erklärung generieren
    Frage vor dem Reagieren, was ein vernünftiger, wohlmeinender Mensch damit gemeint haben könnte.
    Großzügige Interpretation
  10. Das Kontrastprinzip, praktisch gemacht
    Das Kontrastprinzip ist die Wahrnehmungstendenz, etwas nicht in absoluten Begriffen, sondern relativ zu dem zu bewerten, was unmittelbar davor kam. Ein Preis, eine Bitte, ein Ergebnis — alles wirkt größer oder kleiner, je nach dem Anker, der vorausgeht. Robert Cialdini identifiziert dies als einen zuverlässigen Hebel der Beeinflussung, der größtenteils außerhalb des bewussten Bewusstseins wirkt.

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