Coaching-Übungen für Individuell vs. Team Ziele

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Individuell vs. Team Ziele sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sich um kollektive Ergebnisse ausrichten, nicht individuellen Status
    Teams scheitern, wenn Mitglieder ihre eigene Sichtbarkeit oder den Erfolg ihrer Abteilung über das gemeinsame Ziel stellen.
    Die fünf Dysfunktionen eines Teams, praktisch erklärt
  2. „Wichtig“ als Team explizit definieren
    Bevor du Aufgaben sortierst, einigt euch darauf, was „wichtig“ bedeutet – welche Ziele, für wen, über welchen Zeithorizont.
    Die Eisenhower-Matrix für Teams
  3. Die drei-Zieltypen-Hierarchie verstehen: Ergebnis, Leistung, Prozess
    Alle drei Zieltypen nutzen – aber wissen, auf welchen man sich während der Ausführung konzentriert.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt
  4. Schütze dein Autonomiegefühl während der Verfolgung des Ziels
    Halte das Ziel dein eigenes, auch wenn ein Coach, Chef oder Partner daran beteiligt ist.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  5. Ein-Minuten-Ziele: so kurz schreiben, dass man sie in einer Minute wieder liest
    Ein Ziel, das sich nicht auf einer einzigen Seite darstellen lässt, ist zu vage, um bewertet oder umgesetzt zu werden.
    Der Ein-Minuten-Manager: Drei Praktiken, die noch immer wirken
  6. Sich an Meisterschaft statt an Leistungsvergleich ausrichten
    Ziele am eigenen früheren Standard setzen, nicht an anderen.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  7. Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
    Arie Kruglanskis Zielsystemtheorie schlägt vor, dass Ziele und die Mittel zu ihrer Erreichung im Kopf ein assoziatives Netzwerk bilden, in dem jedes Element mit anderen verknüpft ist. Kann ein einzelnes Mittel mehreren Zielen dienen (Multifinalität), wird Motivation verstärkt; konkurrieren Ziele um dasselbe Mittel oder dieselbe Zeit (Zielkonflikt), kann das Verfolgen des einen die Motivation für ein anderes unterdrücken oder auslöschen. Die Theorie ist konzeptionell gut entwickelt, mit einem Fundus stützender experimenteller Forschung.
  8. Jede Person als Individuum mit eigenen Bedürfnissen und Zielen behandeln
    Wissen, was jedes Teammitglied zum Wachsen braucht, und maßgeschneiderte Unterstützung bieten.
    Transformationale Führung, praktisch erklärt
  9. Leistungsziele an der eigenen Basislinie verfolgen, nicht an anderen
    Deinen Fortschritt an deinem persönlichen Standard messen, nicht am Konkurrenten oder der Rangliste.
    Prozess- vs. Ergebnisziele in Sport und Leistung
  10. Prozess- vs. Ergebnisziele in Sport und Leistung
    Ergebnisziele (Gewinnen, ein Score erreichen) geben Richtung vor, liegen aber nur teilweise in der Kontrolle des Ausführenden. Prozessziele (konkrete Handlungen ausführen oder einen bestimmten Fokus halten) sind vollständig kontrollierbar und treiben direkt die Verhaltensweisen an, die Ergebnisse hervorbringen. Sportpsychologische Forschung deutet darauf hin, dass Prozess- und Leistungsziele unter Druck bessere Ergebnisse liefern als Ergebnisziele allein – weil sie die Aufmerksamkeit auf das lenken, was im Moment tatsächlich beeinflusst werden kann.

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