Coaching-Übungen für invisibility und Depression

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für invisibility und Depression sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Prüf und verringere Anti-Mattering-Einflüsse
    Bestimme die Menschen, Umgebungen und Gewohnheiten, die dich am zuverlässigsten unsichtbar oder lästig fühlen lassen.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  2. Erkenne und repariere die sozialen Kosten der Unterdrückung
    Menschen im Gespräch mit jemandem, der unterdrückt, erleben erhöhten Stress und weniger Verbundenheit – selbst wenn sie es nicht erklären können.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
  3. Impostor-Gefühle durch selektives Offenlegen normalisieren
    Sag einer vertrauten Person, dass du dich manchmal wie ein Betrüger fühlst – du wirst fast immer feststellen, dass das Gefühl gegenseitig ist.
    Impostor-Phänomen, praktisch erklärt
  4. Es einer vertrauten Person laut aussprechen
    Vertraue das Hochstapler-Gefühl einer vertrauten Kollegin oder Mentorin an, um seine Geheimhaltung zu durchbrechen.
    Das Hochstapler-Syndrom überwinden, praktisch erklärt
  5. Der Bodyscan
    Bewege die Aufmerksamkeit systematisch durch den Körper und nimm Empfindungen wahr, ohne sie zu verändern.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  6. Richte die Aufmerksamkeit in sozialen Situationen nach außen
    Lenke deinen Fokus darauf, was die andere Person sagt und fühlt, nicht darauf, wie du wirkst.
    Der Spotlight-Effekt: Warum du glaubst, alle würden dich beobachten
  7. Erinnere dich daran, dass andere dasselbe Drehbuch durchlaufen
    Die meisten Menschen auf der Party fühlen sich auch als Einzige, die ängstlich ist — sie beobachten dich aus demselben Grund.
    Der Spotlight-Effekt: Warum du glaubst, alle würden dich beobachten
  8. Scham-Angriffsübungen
    Tu absichtlich etwas leicht Peinliches, um zu beweisen, dass du Unbehagen überstehen und trotzdem funktionieren kannst.
    Bedingungslose Selbstakzeptanz
  9. Mattering: Sich zählend fühlen
    Gordon Flett definiert Mattering als das Gefühl, für andere bedeutsam zu sein – bemerkt, wichtig und gebraucht. Das Gefühl, zu zählen, sagt in großen Beobachtungsstichproben geringere Depression, höheres Engagement und verringerte Suizidalität voraus. Anti-Mattering – das Gefühl, unsichtbar oder eine Last zu sein – ist ein stärkerer Prädiktor für Leid als bloß fehlende positive soziale Verbindung.
  10. Üben, mit Menschen außerhalb Ihres unmittelbaren Kreises über den Verlust zu sprechen
    Erweitern Sie schrittweise den Kreis der Menschen, die von dem Verlust wissen und Anerkennung bieten können.
    Nicht anerkannte Trauer, praktisch umgesetzt

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