Coaching-Übungen für menu Design psychology

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für menu Design psychology sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Optionsreihenfolge umgestalten, um die Positionsverzerrung zu nutzen
    Menschen wählen überproportional Optionen, die zuerst oder zuletzt aufgeführt sind – platziere die beste Option dort.
    Choice Architecture, praktisch angewendet
  2. Deine physische Umgebung auf unbeabsichtigte Choice Architecture prüfen
    Kartiere, wozu dich deine aktuelle Umgebung stupst – und gestalte sie dann bewusst um.
    Choice Architecture, praktisch angewendet
  3. Choice Architecture, praktisch angewendet
    Choice Architecture – die Anordnung von Optionen in einer Entscheidungsumgebung – beeinflusst Ergebnisse stark durch Standardeffekte, Reihenfolge, Auffälligkeit und Framing. Thaler und Sunstein zeigten, dass das gilt, egal ob jemand es bewusst gestaltet hat oder nicht, was bedeutet, dass du deine Umgebung so umgestalten kannst, dass sie dich zu besseren Entscheidungen verzerrt.
  4. Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
    Umgebungsgestaltung nutzt den gut dokumentierten Befund, dass Verhalten stärker dem Kontext folgt als der Absicht: gesunde Optionen sichtbar platzieren, Auslöser für unerwünschtes Verhalten entfernen und Reibung für gute Verhaltensweisen reduzieren, verändert, was Menschen tun, ohne auf Willenskraft angewiesen zu sein. Die Evidenz für Kontexteffekte auf Verhalten ist stark; wie gut einzelne Gestaltungsvorgaben getestet sind, variiert.
  5. Deine digitale Umgebung prüfen und umgestalten
    Dein Handy und Computer sind von Ingenieuren entworfen, die deine Aufmerksamkeit optimieren – prüfe sie wie einen physischen Raum.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  6. Kategorie-Etiketten nutzen, um zu verändern, wie sich Optionen anfühlen
    Ein Lebensmittel als „fettarm“, eine Gebühr als „Wuchergebühr“ oder eine Wahl als „die verantwortungsvolle Option“ zu etikettieren verändert, wie sie wahrgenommen – und gewählt – wird.
    Choice Architecture, praktisch angewendet
  7. Farben und Bilder nutzen, um Kategorien und Beziehungen zu kodieren
    Weise unterschiedlichen Zweigen erster Ebene eigene Farben zu und nutze einfache Bilder an Schlüsselknoten, um visuelles Gedächtnis zu aktivieren.
    Mind Mapping: Visuelles Denken für Lernen und Kreativität
  8. Testen – Nutzerinnen und Nutzer es zerlegen lassen
    Stelle den Prototyp echten Nutzerinnen und Nutzern vor und behandle ihre Verwirrung als Daten.
    Design Thinking, Schritt für Schritt
  9. Auslöser für gesunde Verhaltensweisen offensichtlich und sichtbar machen
    Platziere den Auslöser für das gewünschte Verhalten in deinem direkten Blickfeld, genau in dem Moment, in dem du handeln musst.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  10. Sequenziere Information so, dass der günstigste Punkt auf den ungünstigsten folgt
    Präsentiere zuerst eine schwächere Option oder einen negativen Kontext, damit deine bevorzugte Option im Vergleich strahlt.
    Das Kontrastprinzip, praktisch gemacht

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