Coaching-Übungen für Bewegung und Stimmung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Bewegung und Stimmung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Ihren Zustand ändern, indem Sie Ihren Körper ändern
    „Bewegung erzeugt Emotion“ – Haltung, Atem und Bewegung verändern, um schnell zu verändern, wie Sie sich fühlen.
    Tony Robbins’ Kernpraktiken
  2. Bewege dich und nutze Rhythmus, um den Zustand zu verändern
    Gehen, Schaukeln, Trommeln, Tanzen – rhythmische Ganzkörperbewegung, um Erregung abzuleiten und zurückzusetzen.
    Der Körper vergisst nicht, ehrlich erklärt
  3. Sport als Einstiegs-Schlüsselgewohnheit nutzen
    Regelmäßige Bewegung ist die am häufigsten beobachtete Schlüsselgewohnheit, weil sie in Schlaf, Ernährung und Stimmung übergreift.
    Schlüsselgewohnheiten: Die wenigen Veränderungen, die alles mitziehen
  4. Gehen Sie Ihr Warum — handeln Sie aus Werten, nicht aus Stimmung
    Wählen Sie Ihre Reaktion basierend auf dem, was Ihnen wichtig ist, nicht auf dem, was die Emotion fordert.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  5. Körperliche Bewegung nutzen, um den Zustand des Nervensystems zu verändern
    Wenn das Kind in einem erhöhten Zustand feststeckt, kann Bewegung die physiologische Grundlinie schneller verschieben als Worte.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  6. Verfolgen Sie Ihre Emotionen über die Zeit
    Protokollieren Sie Gefühle kurz über Tage hinweg, um Muster und Auslöser zu sehen, die Sie sonst übersehen würden.
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit
  7. Nutze kurze Gehstrecken für Energie und Stimmung
    Kurze Gehstrecken — schon fünf bis zehn Minuten — heben zuverlässig Energie und Stimmung, nicht nur die Schrittzahl.
    Micro-Workouts (Bewegungshäppchen), ehrlich erklärt
  8. Aktivitätsüberwachung: Verfolge, was du tust und wie es deine Stimmung beeinflusst
    Protokolliere deine Aktivitäten stündlich für eine Woche zusammen mit deiner Stimmung – um zu sehen, was tatsächlich hilft oder schadet.
    Verhaltensaktivierung: Sich aus gedrückter Stimmung herausbewegen
  9. Die Emotion auch im Körper lokalisieren, nicht nur benennen
    Nach dem Benennen einer Emotion auf dem Gefühlsrad finden, wo sie im Körper lebt.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  10. Deine emotionale Landschaft kartieren
    Identifiziere, welche Situationen bei dir zuverlässig welche Emotionen erzeugen – bevor du sie regulieren musst.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt

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