Coaching-Übungen für older Kind 11 Jahre eifersüchtig von 2 Jahr alte

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für older Kind 11 Jahre eifersüchtig von 2 Jahr alte sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  2. Die fehlende Fertigkeit hinter dem Verhalten identifizieren
    Die kognitive Fertigkeit benennen, die dem Kind fehlt – nicht das Verhalten, das man abstellen will.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  3. Erkennen, wann Plan A (unilaterale Durchsetzung) die Dinge verschlimmert
    Vom Erwachsenen auferlegte Lösungen können die Verhandlung gewinnen und den Krieg verlieren – bemerken, wann Durchsetzung eskaliert statt löst.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  4. Zu Verbindungsangeboten Ja sagen, bevor Sie Grenzen durchsetzen
    Die Fähigkeit eines Kindes, Grenzen zu akzeptieren, hängt davon ab, wie verbunden es sich mit der Person fühlt, die sie setzt.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  5. Altersgerechte Autonomie innerhalb nicht verhandelbarer Grenzen gewähren
    Lassen Sie das Kind innerhalb der von Ihnen gesetzten Grenzen wählen — die Wahl baut Kompetenz auf, die Grenze bietet Sicherheit.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  6. Nutze erlebnisbasierte Anerkennung, um Stärken im Moment hervorzuheben
    Erwische das Kind bei der Demonstration einer Tugend und benenne die Tugend direkt.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  7. Wärme und Struktur gleichzeitig bieten
    Kinder müssen wissen, dass sie geliebt werden, und wissen, was erwartet wird — diese wirken zusammen, nicht gegeneinander.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  8. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  9. Den Grund hinter Regeln erklären
    Kinder, die verstehen, warum eine Regel existiert, verinnerlichen sie eher — und übertragen sie eher auf neue Situationen.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  10. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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