Coaching-Übungen für outside Sichtweise continuation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für outside Sichtweise continuation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Außenperspektive
    Die Außenperspektive, ein Konzept, das Kahneman mit Amos Tversky entwickelte, bedeutet, von den Einzelheiten deiner Situation zurückzutreten und zu fragen: Wie liefen Dinge wie diese in der Vergangenheit normalerweise? Sie korrigiert zuverlässig die Optimismusverzerrung, die in narrativbasierter (Innenperspektive-)Planung eingebaut ist, und die Forschungsbasis — besonders zu Planungs- und Prognosegenauigkeit — ist umfangreich.
  2. Die Außenperspektive vor der Festlegung auf einen bedeutsamen Plan aufrufen
    Frage vor dem Finalisieren eines Plans oder einer Prognose als ersten Checkpoint: Wie liefen ähnliche Dinge?
    Die Außenperspektive
  3. Die zukünftige Lebenslinie
    Verlängere deine Zeitlinie nach vorne und skizziere die Höhepunkte und Wendepunkte, die du schaffen willst — arbeite dann rückwärts zu heute.
    Die Lebenslinien-Übung
  4. Kehre von Verhältnismäßigkeit zu Handeln zurück
    Schließe jedes Herauszoomen mit einem verhältnismäßigen nächsten Schritt ab – Perspektive ist ein Werkzeug, kein Ziel.
    Der Blick von oben
  5. Auf jeder Ebene MECE-Äste bilden
    Stelle sicher, dass jedes Astset sich gegenseitig ausschließt (keine Überschneidung) und gemeinsam erschöpfend ist (nichts Wichtiges fehlt).
    Issue-Tree-Analyse
  6. Auf panoramisches Gewahrsein erweitern
    Weite die Aufmerksamkeit bewusst von ihrem üblichen engen Fokuspunkt auf das gesamte sensorische Erfahrungsfeld gleichzeitig.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  7. Geh durch einen Ort, als wäre es das letzte Mal
    Geh durch einen vertrauten Ort — deine Nachbarschaft, dein Zuhause — als würdest du ihn für immer verlassen.
    Die Meditation des letzten Mals
  8. Continuing Bonds in der Trauer, praktisch umgesetzt
    Die Continuing-Bonds-Theorie, entwickelt von Dennis Klass und Kollegen, besagt, dass das Aufrechterhalten einer fortdauernden inneren Beziehung zum Verstorbenen — durch Erinnerung, Ritual und verinnerlichte Verbindung — ein normaler und oft hilfreicher Teil der Trauer ist, kein Zeichen von Pathologie. Beobachtende Forschung stützt das für viele Verbindungsarten, wobei manche Formen (aktives Suchen, Idealisierung) mit schlechteren Ergebnissen verbunden sind.
  9. Das räumliche Herauszoomen
    Hebe dich gedanklich aus dem Raum heraus und steige auf, bis du die ganze Welt unter dir ausgebreitet siehst.
    Der Blick von oben
  10. Aus mehreren Blickwinkeln beobachten, bevor Schlüsse gezogen werden
    Bewusst verschiedene Perspektiven auf die Erfahrung einnehmen, bevor entschieden wird, was sie bedeutet.
    Strukturierte Reflexion: Kolbs Lernzyklus in der Praxis

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