Coaching-Übungen für overfitting reasoning
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für overfitting reasoning sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Modellkomplexität beschneiden
Bevorzugen Sie das einfachste Modell einer Situation, das noch zu allen Daten passt.
Ockhams Rasiermesser: Die einfachere Erklärung bevorzugen - Jede Einzelwahrscheinlichkeit separat prüfen
Bevor du eine kombinierte Behauptung beurteilst, schätze jedes Element für sich ein und prüfe dann, ob die Konjunktion niedriger liegt.
Der Konjunktionsfehlschluss — Wenn „mehr Details“ wahrscheinlicher wirkt - Erkennen, welche Merkmale tatsächlich diagnostisch sind
Merkmale, die Kategorien tatsächlich unterscheiden, von solchen trennen, die nur das Bild vervollständigen.
Die Repräsentativitätsheuristik — nach Ähnlichkeit urteilen - Setze die Einschränkung: Welche Schlussfolgerungen würdest du nicht akzeptieren?
Definiere im Voraus, welche Schlussfolgerungen peinlich wären, und überwache dann, ob dein Denken davon wegsteuert.
Motiviertes Denken - Eine Bibliothek von Fällen aufbauen und daraus schließen
Sammle eine vielfältige Menge von Fällen mit bekannten Ergebnissen und ziehe strukturell ähnliche heran, wenn du vor einem neuen Problem stehst.
Analoges Denken - Motiviertes Denken
Motiviertes Denken, ausführlich von Ziva Kunda und anderen erforscht, ist die Tendenz, auf eine gewünschte Schlussfolgerung hinzudenken statt dorthin, wohin die Evidenz führt. Es ist keine bewusste Täuschung — das Gehirn erzeugt echt gefühlte Argumente für die bevorzugte Schlussfolgerung. Erkennungs- und strukturierte Entzerrungstechniken reduzieren es, eliminieren es aber nicht; Bewusstsein allein reicht nicht aus. - Basisraten nachschlagen, bevor man ein Ähnlichkeitsurteil fällt
Bevor man entscheidet, „das sieht aus wie X“, fragen, wie häufig X in der relevanten Population tatsächlich ist.
Die Repräsentativitätsheuristik — nach Ähnlichkeit urteilen - Bei vielen Entscheidungen übertrifft das Bauchgefühl langwierige Analyse
Gründe für eine Präferenz zu sehr zu erklären kann die Qualität affektiver Vorhersagen tatsächlich verschlechtern.
Affektive Prognose: Warum du falsch vorhergesagt hast, wie du dich fühlen würdest - Aktualisiere Überzeugungen graduell, nicht vollständig
Behandle neue Informationen als Beleg, der Wahrscheinlichkeiten verschiebt, nicht als Beweis, der alles verändert.
Vernachlässigung der Basisrate: Warum wir die Wahrscheinlichkeiten ignorieren - Hinterfragen, ob die Kategorie, aus der du denkst, tatsächlich passt
Bevor du ein Modell oder Rahmenwerk anwendest, überprüfe, ob die Kategorie, auf der es aufbaut, wirklich zu deiner Situation passt.
Der Ludische Trugschluss: Wenn du das echte Leben mit einem Spiel verwechselst
Verwandte Anliegen
- konsistent reasoning standards
Bevor du über etwas nachdenkst, frage, ob du eine bestimmte Antwort erreichen willst oder die richtige.
Unterscheide gerichtete von Genauigkeitszielen, bevor du beginnst
- Annahme counting
Benenne die Annahmen, die die Lücke zwischen den ausgewählten Daten und der erreichten Interpretation füllen.
Bringe deine Annahmen ans Licht und prüfe sie
- authority Bias reasoning
Erzeuge bewusst den Fall für die Schlussfolgerung, die du nicht erreichst.
Betrachte das Gegenteil, bevor du ein Urteil finalisierst
- backward reasoning
Bemerke, wenn die Schlussfolgerung vor der Evidenz auftauchte — und behandle das als Warnsignal.
Ertappe dich, wenn du von einer Schlussfolgerung aus rückwärts arbeitest
- diagnostisch reasoning
Bemerke, wenn die Schlussfolgerung vor der Evidenz auftauchte — und behandle das als Warnsignal.
- likelihood ratio Nachweise
Frage, wie viel wahrscheinlicher dieser Beleg wäre, wenn du recht hast, im Vergleich dazu, wenn du falsch liegst.
Bewerte Belege nach ihrem Wahrscheinlichkeitsverhältnis, nicht danach, wie sie sich anfühlen
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.