Coaching-Übungen für Problem Solving Denkweise

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Problem Solving Denkweise sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Vor dem Problemlösen eine Haltung des „Nicht-Wissens“ einnehmen
    Verzögere die Lösungssuche, indem du zunächst formulierst, was du über ein Problem wirklich nicht weißt.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  2. Eine positive Problemorientierung aufbauen
    Probleme als normale, lösbare Herausforderungen behandeln, nicht als Zeichen persönlichen Versagens.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  3. Das Ziel formulieren, dann invertieren
    Frag „Was würde mein Scheitern garantieren?“, bevor du fragst, wie man Erfolg hat.
    Inversion: Probleme rückwärts lösen
  4. Lösungen ohne vorzeitige Bewertung generieren
    So viele mögliche Lösungen wie möglich auflisten, bevor man eine davon bewertet.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  5. Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen
    Problem-Reframing bedeutet, bewusst neu zu überdenken, welches Problem man tatsächlich zu lösen versucht, bevor man Lösungen generiert. Min Basadurs Arbeit zum kreativen Problemlösen zeigt, dass die anfängliche Rahmung die gefundenen Lösungen stark einschränkt – eine veränderte Rahmung erschließt oft Lösungen, die unter der ursprünglichen Definition unsichtbar waren.
  6. Das Problem umkehren, um Fixierung zu durchbrechen
    Die gegenteilige Frage stellen („Wie könnten wir das schlimmer machen?“), um den Zwängen der ursprünglichen Rahmung zu entkommen.
    Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen
  7. Die Warum-Warum-Leiter erklimmen
    Wiederholt fragen „Warum ist das ein Problem?“, um das übergeordnete Ziel aufzudecken, das deine aktuelle Rahmung möglicherweise übersieht.
    Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen
  8. Nutze Inversion als erstes Modell bei jedem Problem
    Frage vor der Lösung eines Problems, was Scheitern garantieren würde — und vermeide dann genau das.
    Mentale Modelle: Charlie Mungers Latticework-Ansatz
  9. Umkehr-Brainstorming: zuerst das gegenteilige Problem lösen
    Frage "Wie würden wir das schlechtestmögliche Ergebnis garantieren?" – und kehre dann jede Antwort um.
    Laterales Denken, praktisch erklärt
  10. Kartieren, wem das Problem tatsächlich gehört
    Identifizieren, wessen Problem es wirklich ist, bevor man in eine Lösung investiert – die Rahmung ändert sich oft, wenn man den wahren Eigentümer benennt.
    Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen

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