Coaching-Übungen für Ritual Propriety Übung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ritual Propriety Übung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Li üben: rituelle Angemessenheit in der Routine
    Eine wiederkehrende Interaktion wählen und sie mit voller bewusster Aufmerksamkeit als eine Form der Übung behandeln.
    Konfuzianische Selbstkultivierung: Der Mencius-Ansatz
  2. Konfuzianische Selbstkultivierung: Der Mencius-Ansatz
    Mencianische Selbstkultivierung besagt, dass moralischer Charakter durch bewusste Übung ritueller Angemessenheit, Reflexion über das eigene Verhalten, schrittweise Erweiterung angeborener Güte (ren) und Eintauchen in eine Gemeinschaft der Tugend kultiviert wird. Die Methode dreht sich weniger um Einsicht und mehr um wiederholte, kontexteingebettete Praxis – Charakter wird aufgebaut wie körperliche Fertigkeit aufgebaut wird, nicht indem man das Richtige weiß, sondern indem man es tut, bis es natürlich wird.
  3. Deine Vorleistungssequenz mit klaren funktionalen Ankern entwerfen
    Bau eine Sequenz, in der jeder Schritt einer konkreten psychologischen Funktion dient – nicht nur Gewohnheit.
    Vorleistungsroutinen, praktisch erklärt
  4. Deine Tugenden in eine Praxisgemeinschaft einbetten
    Die Tugenden, die für Exzellenz in einer ernsthaften Praxis (Handwerk, Sport, Beziehung) nötig sind, sind echte Tugenden – finde die Praxis, die sie hervorruft.
    Tugendethik, ganz praktisch
  5. Hadra: die Sufi-Dhikr-Zeremonie
    An der gemeinschaftlichen Dhikr-Zeremonie teilnehmen oder sie verstehen als geteilte Verstärkung des Gedenkens.
    Sufi-Dhikr: Die Praxis des Gedenkens
  6. Ein Vorleistungsritual mit Haltung schaffen
    Ein konsistentes Vorleistungsritual – einschließlich Haltung – reduziert Angst und verbessert Leistung verlässlicher als jedes einzelne Element.
    Power Posing neu betrachtet
  7. Behandle jede Handlung als Opfergabe – wie alltäglich auch immer
    Der Karma-Yoga-Übende teilt das Leben nicht in heilig und weltlich – jede mit voller Aufmerksamkeit ausgeführte Handlung ist Praxis.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
  8. Koan-Praxis und tägliches ethisches Verhalten (Sila)
    Verankere Koan-Erkundung in den ethischen Vorsätzen — Einsicht ohne Verhalten ist instabil.
    Zen-Koans: Erkundung jenseits der Vernunft
  9. Bedeutungsvolle Trauerrituale schaffen
    Etabliere regelmäßige Praktiken, die die Person ehren und die fortdauernde Beziehung markieren.
    Continuing Bonds in der Trauer, praktisch umgesetzt
  10. Halte dich stets an die drei Prinzipien
    Bewahre dein Gelübde, gib nicht an, und übe unparteiisch mit allen – nicht nur den Menschen, die du magst.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining

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