Coaching-Übungen für Schema Modes

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Schema Modes sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Erkenne deine Schemamodi
    Lerne zu erkennen, welcher „Modus“ – welcher Teil von dir – während des Leidens am Steuer sitzt.
    Schematherapie: Frühe maladaptive Überzeugungen heilen
  2. Dysfunktionale Bewältigungsmodi identifizieren und herausfordern
    Erkenne, wann du im Kapitulations-, Vermeidungs- oder Überkompensationsmodus bist – und das Schemabedürfnis darunter.
    Schematherapie: Frühe maladaptive Überzeugungen heilen
  3. Passe das Lernformat dem Inhaltstyp an, nicht dem Selbstbild
    Räumlicher Inhalt verdient Diagramme; sequenzieller Inhalt verdient Erzählung – unabhängig von deinen Präferenzen.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  4. Identifiziere deinen Standard-Konfliktmodus
    Bevor du einen Modus wählen kannst, musst du wissen, welchen du automatisch nutzt.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
  5. Erkenne, wann du den Modus mitten im Konflikt wechseln solltest
    Der Modus, der zu Beginn eines Gesprächs richtig ist, ist es vielleicht zehn Minuten später nicht mehr.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
  6. Identifiziere deine frühen maladaptiven Schemata
    Kartiere die 2–5 Kernschemata, die deinen Leidensdruck, dein Vermeidungsverhalten und deine Beziehungsmuster am beständigsten antreiben.
    Schematherapie: Frühe maladaptive Überzeugungen heilen
  7. Die Matrix der Sozialstile: Sich an die Kommunikation anderer anpassen
    Die Social Style Matrix, entwickelt von Merrill und Reid, ordnet Menschen entlang zweier Dimensionen — Durchsetzungsfähigkeit und Responsivität — ein und erzeugt vier Stile: Driver, Expressive, Analytical und Amiable. Die eigene Kommunikationsweise an den Stil einer Person anzupassen, reduziert Reibung und verbessert die Zusammenarbeit. Die Evidenz ist überwiegend beobachtend und praxisbasiert; das Modell geht rigoroseren Persönlichkeitsrahmenwerken zeitlich voraus, wird aber weiterhin breit in Coaching und Managementtraining eingesetzt.
  8. Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
    Das TKI unterscheidet fünf Konfliktmodi — Durchsetzen, Kollaborieren, Kompromiss, Vermeiden und Nachgeben — entlang zweier Achsen: wie durchsetzungsfähig du deine eigenen Bedürfnisse verfolgst und wie kooperativ du auf die der anderen eingehst. Kein Modus ist grundsätzlich der beste; die Fähigkeit besteht darin, zu erkennen, welcher zur Situation passt, und bewusst zu wechseln statt unter Druck automatisch in einen Modus zu verfallen.
  9. Die Flexibilität aufbauen, den Stil zu wechseln
    Die Fähigkeit, die das Modell tatsächlich verlangt, ist Stilbandbreite – die meisten Führungskräfte nutzen einen Standard übermäßig.
    Situatives Führen, praktisch erklärt
  10. Systemarchetypen erkennen: die wiederkehrenden Handlungsmuster
    Lerne die Handvoll gängiger Strukturmuster, die in sehr unterschiedlichen Kontexten dieselben Verhaltensweisen erzeugen.
    Systemdenken

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