Coaching-Übungen für Second Order Denken und dann was nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Second Order Denken und dann was nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
    Denken zweiter Ordnung, eine mit dem Investor Howard Marks assoziierte Disziplin, bedeutet, die Konsequenzen deiner Konsequenzen nachzuverfolgen – über das unmittelbare Ergebnis hinaus „und dann was?“ zu fragen, bis hin zu den Reaktionen, Nebenwirkungen und Rückkopplungen, die folgen. Es ist eine Denkheuristik, keine studiengeprüfte Intervention, aber sie wirkt der gut dokumentierten menschlichen Tendenz entgegen, eine Entscheidung nur nach ihrem ersten, sichtbarsten Ergebnis zu beurteilen.
  2. Frage dreimal „und dann was?“
    Hör nicht bei der ersten Konsequenz auf – verfolge die Kette mindestens zwei Schritte weiter.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  3. Handlungsfähige Reaktionen mit Wenn-Dann-Plänen vorab festlegen
    Entscheide im Voraus „wenn [Rückschlag], dann [meine Handlung]“, damit Widrigkeit Handlung statt Resignation auslöst.
    Kontrollüberzeugung: Ein Gefühl von Handlungsfähigkeit aufbauen
  4. Negative Visualisierung (premeditatio malorum)
    Stelle dir kurz vor, das zu verlieren, was du hast, damit du aufhörst, es als selbstverständlich zu nehmen, und dich auf Rückschläge vorbereitest.
    Stoizismus als ein Set von Praktiken
  5. Antizipiere die Reaktionen anderer
    Effekte zweiter Ordnung entstehen oft daraus, wie Menschen auf deinen ersten Zug reagieren.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  6. Führe ein Entscheidungstagebuch zweiter Ordnung
    Notiere die nachgelagerten Effekte, die du vorhergesagt hast, und prüfe sie später.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  7. Frage immer, was nach dem offensichtlichen Effekt passiert
    Verfolge bei jeder Entscheidung mindestens zwei Schritte an Konsequenzen, bevor du dich festlegst.
    Mentale Modelle: Charlie Mungers Latticework-Ansatz
  8. Durch kognitive Umdeutung umformen
    Ändere, wie du einen Stressor interpretierst — seine Bedeutung, seinen Umfang, seine Dauerhaftigkeit —, um seine emotionale Wirkung zu ändern.
    Resilienz aufbauen, praktisch angewendet
  9. Planen, wie man jeden Worst Case repariert
    Schreib auf, wie du dorthin zurückkehren würdest, wo du jetzt bist, falls der Worst Case trotzdem eintritt.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  10. Kartiere die Rückkopplungsschleife
    Frage, ob die Konsequenz zurückwirkt und sich selbst verstärkt oder dämpft.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?

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