Coaching-Übungen für Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Denken zweiter Ordnung: Und dann was? sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
Denken zweiter Ordnung, eine mit dem Investor Howard Marks assoziierte Disziplin, bedeutet, die Konsequenzen deiner Konsequenzen nachzuverfolgen – über das unmittelbare Ergebnis hinaus „und dann was?“ zu fragen, bis hin zu den Reaktionen, Nebenwirkungen und Rückkopplungen, die folgen. Es ist eine Denkheuristik, keine studiengeprüfte Intervention, aber sie wirkt der gut dokumentierten menschlichen Tendenz entgegen, eine Entscheidung nur nach ihrem ersten, sichtbarsten Ergebnis zu beurteilen. - Antizipiere die Reaktionen anderer
Effekte zweiter Ordnung entstehen oft daraus, wie Menschen auf deinen ersten Zug reagieren.
Denken zweiter Ordnung: Und dann was? - Frage dreimal „und dann was?“
Hör nicht bei der ersten Konsequenz auf – verfolge die Kette mindestens zwei Schritte weiter.
Denken zweiter Ordnung: Und dann was? - Trenne die Konsensmeinung von der richtigen
Um zu übertreffen, musst du sowohl nicht-konsensfähig als auch richtig sein – und Denken zweiter Ordnung ist der Weg dahin.
Denken zweiter Ordnung: Und dann was? - Kartiere die Rückkopplungsschleife
Frage, ob die Konsequenz zurückwirkt und sich selbst verstärkt oder dämpft.
Denken zweiter Ordnung: Und dann was? - Führe ein Entscheidungstagebuch zweiter Ordnung
Notiere die nachgelagerten Effekte, die du vorhergesagt hast, und prüfe sie später.
Denken zweiter Ordnung: Und dann was? - Frage immer, was nach dem offensichtlichen Effekt passiert
Verfolge bei jeder Entscheidung mindestens zwei Schritte an Konsequenzen, bevor du dich festlegst.
Mentale Modelle: Charlie Mungers Latticework-Ansatz - Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht
Daniel Kahneman beschreibt zwei Denkmodi: System 1 ist schnell, automatisch und intuitiv; System 2 ist langsam, anstrengend und bewusst. Bessere Entscheidungen entstehen normalerweise dadurch, dass man bemerkt, wann ein Problem System 2 verdient, und bewusst verlangsamt – obwohl einige populäre Behauptungen aus dem Buch (besonders bestimmte Priming-Studien) nicht repliziert werden konnten. - Bemerken, welches System steuert
Fragen Sie vor einer Entscheidung, ob dies ein System-1- (Schnellschuss) oder System-2-Problem (anstrengend) ist.
Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht - Blauer Hut: den Denkprozess selbst steuern
Vom Inhalt zurücktreten, um zu steuern, welcher Hut als Nächstes gebraucht wird — der blaue Hut ist der Dirigent des Metadenkens.
Die Sechs-Hüte-Methode, praktisch erklärt
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