Coaching-Übungen für Selbst Referential Reduction Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Selbst Referential Reduction Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das Selbst als Prozess erfahren, nicht als Ding
    Beobachte in der Meditation den Erfahrungsstrom direkt und bemerke, dass "Ich" ein Etikett für den Strom ist, nicht ein separater Beobachter davon.
    Anatta: Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst in der Praxis
  2. Identität vom Selbstkonzept zum Gewahrsein selbst verschieben
    Experimentiere mit "ich bin der gewahre Raum" statt "ich bin meine Gedanken und Gefühle".
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  3. Die Identifikation mit dem Ego-Selbst lockern
    Trainieren Sie die Fähigkeit, Ihre Gedanken, Gefühle und Rollen zu beobachten, ohne vollständig mit ihnen zu verschmelzen.
    Die perennial philosophy, praktisch angewendet
  4. Die Kommentarspur zum Schweigen bringen
    Bemerke die Schicht kontinuierlichen inneren Kommentars über Erfahrung und übe, in der Erfahrung selbst zu ruhen.
    Pu: Taoistische Einfachheit und der ungeschnitzte Block
  5. Die grundlegende Selbsterforschung: den "Ich"-Gedanken zu seiner Quelle zurückverfolgen
    Wenn ein Gedanke auftaucht, frage "Wem widerfährt dieser Gedanke?" und verfolge ihn zurück zum Gefühl des Ich.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  6. Lenke zu einer bedeutsamen Aufgabe um
    Wechsle bei Hyperreflexion sofort zu einer konkreten Aufgabe, die jemandem oder etwas jenseits deiner selbst dient.
    Logotherapie: Dereflexion
  7. Kontemplation, Gebet oder Meditation auf das Größere hin
    Nutze eine kontemplative Praxis, um kurz die Grenze des Selbst aufzulösen.
    Selbsttranszendenz: Über das Selbst hinaus
  8. Shikantaza — "nur Sitzen" in der Soto-Zen-Tradition
    Sitze mit vollständiger Präsenz und ohne etwas zu erreichen — kein Ziel, keine Technik, kein Beobachter getrennt vom Sitzen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  9. Metta zum Abschluss – Verdienst und Wohlwollen teilen
    Beende jede Sitzung, indem du Wohlwollen nach außen ausstrahlst und so jede selbstkritische Kante abmilderst, die die Praxis zutage fördert.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  10. Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
    Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt

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