Coaching-Übungen für wer bin ich Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wer bin ich Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das Gefühl des Ich-Seins direkt lokalisieren
    Bevor du "Wer bin ich?" begrifflich verfolgst, finde zuerst den rohen, gefühlten Sinn des Ich-Seins im Körper.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  2. Die grundlegende Selbsterforschung: den "Ich"-Gedanken zu seiner Quelle zurückverfolgen
    Wenn ein Gedanke auftaucht, frage "Wem widerfährt dieser Gedanke?" und verfolge ihn zurück zum Gefühl des Ich.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  3. Das Selbst als Prozess erfahren, nicht als Ding
    Beobachte in der Meditation den Erfahrungsstrom direkt und bemerke, dass "Ich" ein Etikett für den Strom ist, nicht ein separater Beobachter davon.
    Anatta: Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst in der Praxis
  4. Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
    Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  5. Identität vom Selbstkonzept zum Gewahrsein selbst verschieben
    Experimentiere mit "ich bin der gewahre Raum" statt "ich bin meine Gedanken und Gefühle".
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  6. Erforschung während der Aktivität üben, nicht nur im formellen Sitzen
    Bring die "Wer?"-Frage mitten in alltägliche Tätigkeiten – sie braucht keine Stille.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  7. Präzise Hindernisidentifikation vor der Anwendung von Gegenmitteln
    Bevor du etwas gegen ein Meditationshindernis unternimmst, benenne, welches der fünf Hindernisse tatsächlich präsent ist.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  8. Kontemplation, Gebet oder Meditation auf das Größere hin
    Nutze eine kontemplative Praxis, um kurz die Grenze des Selbst aufzulösen.
    Selbsttranszendenz: Über das Selbst hinaus
  9. Die Identifikation mit dem Ego-Selbst lockern
    Trainieren Sie die Fähigkeit, Ihre Gedanken, Gefühle und Rollen zu beobachten, ohne vollständig mit ihnen zu verschmelzen.
    Die perennial philosophy, praktisch angewendet
  10. Mit Übelwollen (byapada) arbeiten
    Wenn Abneigung, Gereiztheit oder Groll in die Meditation eindringt, begegne ihm mit liebender Güte gegenüber der Person oder Sache, die es auslöst.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten

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