Coaching-Übungen für Semantic Satiation Angst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Semantic Satiation Angst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Semantische Sättigung, um einem Gedanken seine Macht zu nehmen
    Wiederhole ein gefürchtetes Wort 30 Sekunden lang schnell, bis es seine emotionale Ladung verliert.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  2. Vollsensorisches Essen — alle fünf Sinne bei jedem Bissen einbeziehen
    Bring Sehen, Riechen, Hören, Fühlen und Schmecken vollständig in jeden Bissen ein, bevor du schluckst.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt
  3. Interozeptive Wahrnehmung
    Übe, Körperempfindungen neutral zu bemerken und zu benennen, damit sie aufhören, sich wie Alarme zu lesen.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  4. Benennen, um zu zähmen (Affektbenennung)
    Die Emotion in Worte fassen – „Ich fühle mich ängstlich“ –, um ihr etwas Hitze zu nehmen.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  5. Hunger-Sättigungs-Skala — im 3–7-Fenster essen
    Iss, wenn der Hunger auf einer 0–10-Skala 3 erreicht, und höre auf, wenn die Sättigung 7 erreicht — weder am Verhungern noch vollgestopft.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt
  6. Identifiziere antizipatorische Angst als das eigentliche Ziel
    Unterscheide das Symptom von der Furcht vor dem Symptom – paradoxe Intention zielt auf Letzteres, nicht auf Ersteres.
    Logotherapie: Paradoxe Intention
  7. Die 5-4-3-2-1-Erdungstechnik
    Fünf Dinge benennen, die du siehst, vier, die du hörst, drei, die du fühlst, zwei, die du riechst, eins, das du schmeckst.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  8. Emotionsbenennung in der dritten Person zur Selbstdistanzierung
    Benennen Sie Ihre Emotion mit Ihrem eigenen Namen: „Alex fühlt sich ängstlich" statt „Ich bin ängstlich".
    Name It to Tame It: Affektbenennung in der Praxis
  9. Bemerke und benenne Erfahrung aus der Beobachterposition
    Beschreibe, was innerlich geschieht, in der dritten Person des Beobachters, nicht der ersten Person des Inhalts.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  10. Bezeichnung in der dritten Person zur Aktivierung des Zeugen
    Beziehen Sie sich beim Erzählen Ihrer Erfahrung mit Namen oder in der dritten Person auf sich selbst: "Dan fühlt sich ängstlich."
    Die Zeugenhaltung

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