Coaching-Übungen für Narrative Therapie: das Problem externalisieren

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Narrative Therapie: das Problem externalisieren sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das Problem externalisieren
    Trenne die Person vom Problem, indem du darüber sprichst, als existiere es außerhalb von ihr.
    Narrative Therapie: Die Geschichten neu schreiben, die dich definieren
  2. Bezeichnung in der dritten Person zur Aktivierung des Zeugen
    Beziehen Sie sich beim Erzählen Ihrer Erfahrung mit Namen oder in der dritten Person auf sich selbst: "Dan fühlt sich ängstlich."
    Die Zeugenhaltung
  3. Stärke das beobachtende Selbst
    Bemerke, dass es ein „Du" gibt, das deine Gedanken beobachtet — dieser Zeuge bleibt stabil, auch wenn die Gedanken es nicht sind.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  4. Ausgewogenes, mitfühlendes Selbstgespräch
    Mit dir sprechen wie mit einer Freundin – genau und freundlich, nicht hart oder falsch fröhlich.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  5. Emotionsbenennung in der dritten Person zur Selbstdistanzierung
    Benennen Sie Ihre Emotion mit Ihrem eigenen Namen: „Alex fühlt sich ängstlich" statt „Ich bin ängstlich".
    Name It to Tame It: Affektbenennung in der Praxis
  6. Benennen, um zu zähmen (Affektbenennung)
    Die Emotion in Worte fassen – „Ich fühle mich ängstlich“ –, um ihr etwas Hitze zu nehmen.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  7. Bemerke und benenne Erfahrung aus der Beobachterposition
    Beschreibe, was innerlich geschieht, in der dritten Person des Beobachters, nicht der ersten Person des Inhalts.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  8. Mit sich selbst in der dritten Person sprechen
    Nutzen Sie Ihren eigenen Namen oder "du" statt "ich", wenn Sie einen schwierigen Moment durcharbeiten.
    Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken
  9. Selbst-als-Kontext (das beobachtende Selbst)
    Das beständige «Ich» wahrnehmen, das Gedanken und Gefühle beobachtet – ohne durch sie definiert zu werden.
    Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), praktisch erklärt
  10. Nutze Bestätigung von Werten, nicht Bestätigung von Fähigkeit
    Bestätige, dass du ein guter Mensch mit wichtigen Werten bist – nicht, dass du gut in der spezifischen Sache bist, wegen der du ängstlich bist.
    Selbstbestätigungstheorie, praktisch erklärt

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