Coaching-Übungen für Showing Up als ein gewinnen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Showing Up als ein gewinnen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Neu definieren, was als Erfolg zählt
    Zähle explizit das Auftauchen — auch unvollkommen — als Erfolg, nicht nur volle Leistung.
    Kleine Erfolge feiern
  2. Deinem vergangenen Ich für das Auftauchen danken
    Blick zurück auf ein abgeschlossenes Verhalten oder eine Verpflichtung und würdige dein vergangenes Ich dafür, es getan zu haben.
    Kleine Erfolge feiern
  3. Erfolge mit jemandem teilen, der wirklich mit dir feiert
    Benenne einen konkreten kleinen Erfolg gegenüber einer Person, die mit echter Positivität reagiert — und verstärke so das emotionale Signal.
    Kleine Erfolge feiern
  4. Ein strukturiertes Meisterschafts-Debriefing nach jeder Leistung durchführen
    Ziehe unmittelbar nach jedem bedeutsamen Versuch heraus, was funktioniert hat, bevor die Erinnerung verblasst.
    Meistererfahrungen
  5. Ein Belege-Protokoll führen
    Zeichne konkrete Belege deiner Kompetenz auf, um der Gewohnheit des Gehirns entgegenzuwirken, sie zu entwerten.
    Das Hochstapler-Syndrom überwinden, praktisch erklärt
  6. Erkläre auch gute Ereignisse optimistisch
    Lies deine Erfolge als dauerhaft, alles durchdringend und persönlich – der optimistische Spiegel der drei Ps.
    Erklärungsstil: Optimismus, Pessimismus und erlernter Optimismus
  7. Eine sichtbare, überzeugende Anzeigetafel führen
    Erstelle eine einfache, immer sichtbare Anzeigetafel mit Früh- und Spätmaßen – damit du immer weißt, ob du gewinnst.
    Die 4 Disziplinen der Umsetzung (4DX)
  8. Selbstachtung als Erfolgsmaßstab nutzen – nicht nur, ob du bekommen hast, was du wolltest
    Frage nach jeder schwierigen Interaktion: \u201eRespektiere ich mich selbst dafür, wie ich mich verhalten habe?\u201c – nicht nur \u201ehabe ich gewonnen?\u201c
    FAST: DBTs Fähigkeit für Selbstachtung in Beziehungen
  9. Win-Win-Denken: Den Kuchen vergrößern
    Win-Win-Denken (integratives Denken) behandelt Verhandlung als Chance, zuerst Wert zu schaffen, bevor man ihn aufteilt, statt um einen fixen Kuchen zu kämpfen (distributives Verhandeln). Durch den Austausch über Unterschiede in dem, was jede Seite wertschätzt, können beide besser abschneiden als bei einem einfachen Kompromiss – eine gut belegte Idee in der Verhandlungsforschung, die aber die richtigen Bedingungen braucht, um zu funktionieren.
  10. Attributionstraining für Erfolg, nicht nur für Misserfolg
    Attributionstraining läuft in beide Richtungen: auch echte Erfolge genau erklären, sich stabile, interne Anerkennung geben statt den Gewinn als Glück abzutun.
    Attributionstraining, praktisch gemacht

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