Coaching-Übungen für Similar Emotionen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Similar Emotionen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Gemischte oder widersprüchliche Emotionen gleichzeitig bemerken und benennen
    Passiert etwas Bedeutsames, nach zwei oder mehr koexistierenden Emotionen suchen – auch widersprüchlichen.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  2. Benennen, was die Emotion im Körper tut
    Die körperlichen Anzeichen der Emotion verfolgen, während sie durchziehen – das allein verringert ihre Intensität.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt
  3. Unterscheiden Sie Emotionen, die sich ähnlich anfühlen
    Trennen Sie die verwandten Gefühle: Angst vs. Aufregung, Wut vs. Verletztheit, Traurigkeit vs. Enttäuschung.
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit
  4. Erweitern Sie Ihr Gefühlsvokabular
    Lernen und nutzen Sie bewusst ein breiteres Spektrum an Emotionswörtern als „gut“ und „schlecht“.
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit
  5. Die Funktion der Emotion verstehen
    Jede Emotion hat sich entwickelt, weil sie etwas Nützliches tut – lerne, was deine zu erreichen versucht.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  6. Granulare Benennung: von breiten zu spezifischen Emotionswörtern wechseln
    Ersetzen Sie „gestresst" oder „schlecht" durch das spezifischste Emotionswort, das Sie finden können.
    Name It to Tame It: Affektbenennung in der Praxis
  7. Benenne die Emotion genau
    Nutz präzise Emotionswörter – nicht nur „okay“ oder „gestresst“ –, um ehrlich mit dir zu sein, was du tatsächlich fühlst.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  8. Gib dir selbst die Erlaubnis zu fühlen
    Lass das Urteil fallen, ob du auf eine bestimmte Weise fühlen solltest oder nicht – das Gefühl ist bereits da.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  9. Die Emotion auch im Körper lokalisieren, nicht nur benennen
    Nach dem Benennen einer Emotion auf dem Gefühlsrad finden, wo sie im Körper lebt.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  10. Werden Sie neugierig auf das Gefühl, nicht kritisch
    Fragen Sie „was ist diese Emotion, und wovon handelt sie?“ statt „warum fühle ich das schon wieder?“
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit

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