Coaching-Übungen für Spiritual Desolation Signs

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Spiritual Desolation Signs sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die dunkle Nacht von Depression oder Scheitern unterscheiden
    Lernen, eine echte geistliche dunkle Nacht von klinischer Depression oder Erschöpfung zu unterscheiden.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  2. Einen Führer suchen, der dieses Terrain kennt
    Einen geistlichen Begleiter finden, der den Unterschied kennt zwischen einer Nacht, die Geduld braucht, und einer, die Hilfe braucht.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  3. Die Dunkelheit des Nichtwissens ertragen
    Toleriere die gefühlte Abwesenheit von Licht, Erfahrung oder Trost während der Praxis.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  4. Gewöhnliche Pflicht und Praxis ohne Trost fortsetzen
    Gewöhnliche Treue bewahren — Gebet, Gemeinschaft, Arbeit —, wenn sich nichts bedeutsam anfühlt.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  5. Passive Läuterung akzeptieren: nicht versuchen, sie zu reparieren
    Die wesentliche Bewegung der dunklen Nacht ist, aufzuhören, eine Rückkehr zum Trost zu erzwingen.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  6. Mit Anhaftungen in der Nacht der Sinne arbeiten
    Die Nacht der Sinne nutzen, um zu untersuchen, woran man sich für Identität und Sicherheit geklammert hat.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  7. Die Nacht als läuternd statt strafend verstehen
    Die dunkle Nacht von Verlassenheit oder Scheitern zu einem Prozess umdeuten, der zu mehr Freiheit führt.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  8. Was nach der Nacht entsteht: mehr Freiheit und Einheit
    Erkennen, dass die Nacht, wenn sie treu getragen wird, größere Einfachheit und Freiheit hinterlässt als zuvor vorhanden war.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  9. Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
    Die „dunkle Nacht der Seele“ ist ein Ausdruck des spanischen Mystikers Johannes vom Kreuz aus dem 16. Jahrhundert, der eine Phase der geistlichen Reise beschreibt, in der gewöhnliche Stützen — gefühlter Trost, Klarheit und geistliche Erfahrung — entzogen werden, sodass die Person in einer scheinbaren Leere zurückbleibt, die Johannes als läuternd statt zerstörerisch ansah. Der Ausdruck ist in die Populärkultur eingegangen, um jede tiefe Sinn-, Glaubens- oder Identitätskrise zu bezeichnen. Johannes' Rahmenwerk ist theologisch; seine phänomenologischen Beschreibungen überschneiden sich mit erforschten Erfahrungen von Sinnstiftung, posttraumatischem Wachstum und psychologischer Transformation.
  10. Die Gefühle bemerken (Trost und Trostlosigkeit)
    Darauf achten, wo man sich belebt und verbunden fühlte, gegenüber ausgelaugt und weggezogen.
    Der tägliche Examen: den Tag rückblicken

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