Coaching-Übungen für Stephen Covey 7 Gewohnheiten

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Stephen Covey 7 Gewohnheiten sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt
    Die 7 Wege aus Stephen Coveys Buch sind: (1) Proaktiv sein; (2) Vom Ende her denken; (3) Das Wichtigste zuerst tun; (4) Gewinn/Gewinn denken; (5) Erst verstehen, dann verstanden werden; (6) Synergien nutzen; (7) Die Säge schärfen. Die ersten drei bauen Unabhängigkeit auf (der „private Sieg“), die nächsten drei bauen Interdependenz mit anderen Menschen auf (der „öffentliche Sieg“), und der siebte erneuert die Kraft, von der die anderen sechs leben. Es ist ein werte- und charakterbasiertes Rahmenwerk: Einzelne Gewohnheiten überschneiden sich mit gut belegten Ideen (Proaktivität, Priorisierung, empathisches Zuhören), aber das Sieben-Gewohnheiten-System als Ganzes ist eher eine kohärente Praktiker-Philosophie als ein getestetes Protokoll.
  2. Coaching leicht gemacht: Sieben Fragen für mehr Coach-Qualität
    Michael Bungay Staniers sieben Fragen — von „Was beschäftigt dich?" bis „Was war für dich am nützlichsten?" — sind ein praktisches System für Coaching-Gespräche, das weniger als eine Minute zu lernen und eine ganze Karriere zu meistern braucht. Das Framework stammt aus der Praxis der verhaltensbasierten Coaching-Praxis; seine Mechanismen gründen in Autonomieförderung, Selbstbestimmung und dem Generierungseffekt. Die Fragen wirken, weil sie die kognitive Arbeit zurück zu der Person verlagern, der das Problem gehört.
  3. Die großen Steine zuerst
    Stephen Coveys Prinzip der "großen Steine" besagt, dass die wichtigsten Aktivitäten zuerst eingeplant werden müssen – bevor kleinere, dringende Anforderungen die verfügbare Zeit füllen. Die Metapher trifft zu: Füllt man den Krug zuerst mit Sand, passen die Steine nicht mehr hinein. Die Methode geht nicht darum, mehr zu tun; sie schützt Ihre wichtigste Arbeit davor, von Dringlichem, das sich wichtig anfühlt, aber nicht wichtig ist, verdrängt zu werden.
  4. Die Erfassungsgewohnheit vor allem anderen aufbauen
    Installieren Sie eine Gewohnheit nach der anderen — beginnen Sie mit allgegenwärtiger Erfassung — bevor Sie andere ZTD-Praktiken hinzufügen.
    Zen To Done (ZTD), praktisch erklärt
  5. Weg 2: Vom Ende her denken
    Definiere, wie Erfolg aussieht, bevor du handelst – geleitet von einer persönlichen Mission.
    Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt
  6. Finde die 20 % der Gewohnheiten, die 80 % deines Wohlbefindens treiben
    Untersuche deine Routinen, um herauszufinden, welche wenigen Gewohnheiten den größten Teil deiner Energie, Stimmung und Konzentration erzeugen.
    Das Pareto-Prinzip: 80/20 für persönliche Produktivität
  7. Weg 1: Proaktiv sein
    Verantwortung für die eigenen Reaktionen übernehmen; handeln, was du beeinflussen kannst, nicht was dir widerfährt.
    Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt
  8. Ihre Schlüsselgewohnheit finden – die, die auf andere ausstrahlt
    Identifizieren Sie eine einzelne Gewohnheit, deren Beständigkeit andere Verhaltensweisen mit anzuheben scheint.
    Die Gewohnheitsschleife, praktisch angewendet
  9. Weg 4: Gewinn/Gewinn denken
    Beiderseitigen Nutzen in Interaktionen suchen, statt jede Situation als Gewinn/Verlust zu behandeln.
    Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt
  10. Weg 7: Die Säge schärfen
    Regelmäßig Körper, Geist, Herz und Seele erneuern, damit die anderen Gewohnheiten laufen können.
    Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt

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