Coaching-Übungen für stoppen Suppressing Emotionen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für stoppen Suppressing Emotionen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Erkenne die Kosten der Unterdrückung
    Bemerke, wann du Gefühle herunterdrückst – und verstehe, warum diese Strategie teurer ist, als sie aussieht.
    Kognitive Neubewertung vs. Unterdrückung, praktisch umgesetzt
  2. Benenne Emotionen präzise, um den Bedarf an Unterdrückung zu senken
    Präzise zu benennen, was du fühlst, senkt seine Intensität – und mindert damit, was Unterdrückung eindämmen müsste.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
  3. Unterscheide im Moment Unterdrückung von Neubewertung
    Lern zu erkennen, wann du tatsächlich regulierst und wann du nur maskierst – die Erfahrung ist unterschiedlich, sobald du weißt, worauf du achten musst.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
  4. Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
    James Gross' Prozessmodell der Emotionsregulation zeigt, dass expressive Unterdrückung – das Verbergen oder Maskieren emotionalen Ausdrucks – zuverlässig sichtbare Emotion reduziert, während sie die physiologische Erregung erhöht, das Gedächtnis für das unterdrückte Ereignis beeinträchtigt und die kognitiven Ressourcen der Gesprächspartner belastet. Kognitive Neubewertung – die Situation anders zu interpretieren – erzielt bessere emotionale Ergebnisse ohne diese Kosten.
  5. Entwickle selektiven authentischen Ausdruck als Fähigkeit
    Lern, wann und wie du echt zum Ausdruck bringst – damit du eine echte Alternative zur Unterdrückung hast, statt einer Wahl zwischen Unterdrückung und Überflutung.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
  6. Berücksichtige die Gedächtniskosten der Unterdrückung
    Emotion während eines Gesprächs zu unterdrücken beeinträchtigt deine Erinnerung daran – mit Folgekosten für Lernen, Beziehungen und Entscheidungen.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch
  7. Benennen statt unterdrücken
    Wähle, das Gefühl zu beschreiben, statt es niederzuhalten oder davon abzulenken.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  8. Gib dir selbst die Erlaubnis zu fühlen
    Lass das Urteil fallen, ob du auf eine bestimmte Weise fühlen solltest oder nicht – das Gefühl ist bereits da.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  9. A — Die Erfahrung zulassen, wie sie ist
    Lassen Sie das Präsente hier sein, ohne es wegzudrücken, zu betäuben oder auszuschmücken.
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis
  10. Ersetze Unterdrückung durch vorgelagerte Neubewertung
    Wechsle zu Neubewertung – ändere, wie du über das Ereignis denkst, bevor es das Gefühl erzeugt, das du sonst unterdrücken müsstest.
    Die Kosten der Emotionsunterdrückung, ganz praktisch

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