Coaching-Übungen für Tanden Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Tanden Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Tonglen: Nehmen und Geben
    Atme Leid ein (dein eigenes und das anderer); atme Erleichterung und Wohlergehen aus.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  2. Mit sinnlichem Verlangen (kamacchanda) arbeiten
    Wenn Verlangen oder Ablenkung durch angenehme Erfahrungen dich aus der Meditation zieht, nutze Anicca-Kontemplation, um die Vergänglichkeit des Begehrten zu sehen.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  3. Anapana – Atembeobachtung als Einstiegspunkt
    Beruhige den Geist, indem du den natürlichen Atem an den Nasenlöchern beobachtest, bevor du irgendetwas anderes tust.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  4. Informelles Zählen – die Praxis in Alltagsaufgaben nutzen
    Wenden Sie Atemzählen für 10–20 Atemzüge während stressiger Übergänge oder Leerlaufmomente im Tag an.
    Atemzählmeditation
  5. Das Objekt loslassen: Sitzen ohne Fokuspunkt
    Lass das Fixieren der Aufmerksamkeit auf Atem, Mantra oder anderen Anker los – sei einfach präsent.
    Shikantaza: Nur Sitzen
  6. Beim Ausatmen zählen
    Zählen Sie still bei jedem Ausatem – eins, zwei, drei – bis zehn, dann beginnen Sie wieder bei eins.
    Atemzählmeditation
  7. Mühelosigkeit (das „Kein-Konzentrieren“-Prinzip)
    Lassen Sie die Technik passiv und leicht sein – TMs zentrale Behauptung ist, dass Anstrengung kontraproduktiv ist.
    Transzendentale Meditation (TM)
  8. Tonglen zuerst für das eigene Leid üben
    Nutzen Sie Ihren eigenen aktuellen Schmerz als Objekt, bevor Sie die Praxis auf andere ausweiten.
    Tonglen: Die tibetische Praxis des Nehmens und Sendens
  9. Den Atem zählen (Susokukan)
    Zähle Atemzüge von eins bis zehn und beginne von vorn — eine traditionelle Einstiegshilfe zu einem ruhigen Geist.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  10. Mit Ruhelosigkeit-und-Sorge (uddhacca-kukkucca) arbeiten
    Ruhelosigkeit und Sorge erfordern Beruhigung, Erdung und Verengung des Aufmerksamkeitsfelds — nicht mehr Wachsamkeit.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten

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