Coaching-Übungen für Via Negativa Spirituality

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Via Negativa Spirituality sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Apophatisches Gebet: Bilder von Gott loslassen
    Lass alle mentalen Bilder und Konzepte von Gott los, um in dem zu ruhen, was Konzepte übersteigt.
    Kontemplatives Gebet: Die innere Reise
  2. Negative Visualisierung, die stoische Praxis
    Negative Visualisierung ist die stoische Praxis, sich kurz den Verlust oder das Fehlen von etwas vorzustellen, das man bereits besitzt – ein geliebter Mensch, die eigene Gesundheit, der Lebensunterhalt –, um echte Wertschätzung wiederherzustellen und den Griff der hedonischen Anpassung zu lockern. Kurz und begrenzt durchgeführt überschneidet sie sich mit erforschter Dankbarkeit und Mechanismen der "mentalen Subtraktion"; falsch angewandt rutscht sie in Grübeln oder Angst ab.
  3. Die Nacht als läuternd statt strafend verstehen
    Die dunkle Nacht von Verlassenheit oder Scheitern zu einem Prozess umdeuten, der zu mehr Freiheit führt.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  4. Mach aus Göttern keine Dämonen
    Lass spirituelle Praxis nicht zur Quelle von Stolz, Urteil oder Überlegenheit gegenüber anderen werden.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  5. Premeditatio Malorum im Detail
    Premeditatio Malorum – die „Vorwegnahme des Übels“ – ist die stoische Praxis, sich Verlust und Widrigkeiten bewusst im Voraus vorzustellen: um Rückschlägen den Schock zu nehmen, Dankbarkeit für das Vorhandene wiederherzustellen und die eigene Reaktion vorzuplanen. Es gibt mehrere Varianten (mentale Subtraktion, Worst-Case-Probe, Fear-Setting, das Premortem) mit unterschiedlichen Zielen. Am besten belegt ist die Überschneidung mit erforschten Mechanismen von Dankbarkeit, Exposition und Planung – kurz und begrenzt angewendet, denn falsch ausgeführt kippt es in Sorge.
  6. Negative Visualisierung für Dankbarkeit: Der stoische Weg zur Wertschätzung
    Negative Visualisierung – die stoische Praxis, sich lebhaft die Abwesenheit guter Dinge in deinem Leben vorzustellen – wirkt der hedonischen Anpassung entgegen, indem sie vorübergehend die Grundlinien-Vertrautheit stört, die gute Dinge unsichtbar macht. Laborstudien zeigen, dass "mentale Subtraktion" positiver Ereignisse Wertschätzung und positiven Affekt zuverlässiger steigert als bloßes Zählen von Segnungen, weil Kontrast – nicht Addition – ist, was das Aufmerksamkeitssystem registriert.
  7. Die Dunkelheit des Nichtwissens ertragen
    Toleriere die gefühlte Abwesenheit von Licht, Erfahrung oder Trost während der Praxis.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  8. Mit Anhaftungen in der Nacht der Sinne arbeiten
    Die Nacht der Sinne nutzen, um zu untersuchen, woran man sich für Identität und Sicherheit geklammert hat.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  9. Die dunkle Nacht von Depression oder Scheitern unterscheiden
    Lernen, eine echte geistliche dunkle Nacht von klinischer Depression oder Erschöpfung zu unterscheiden.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  10. Die Praxis begrenzen: mit Dankbarkeit abschließen
    Jede negative Visualisierung muss mit einer entschiedenen Rückkehr in die Gegenwart und einer bewussten Handlung der Wertschätzung enden.
    Negative Visualisierung, die stoische Praxis

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren