Coaching-Übungen für was bin ich Really Afraid von

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was bin ich Really Afraid von sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Interozeptive Sprossen für körperliche Angst hinzufügen
    Fürchtet man die körperlichen Empfindungen der Angst selbst, Expositionen einschließen, die sie bewusst auslösen.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  2. Eine Expositions-Hierarchie aufbauen
    Jede gefürchtete Situation auflisten und nach Belastung (0–100) ordnen, bevor man irgendetwas anderes tut.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  3. Den schlimmsten Fall konkret definieren
    Liste die schlimmsten Dinge auf, die passieren könnten, wenn du die Handlung durchführst – konkret, nicht vage.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  4. Bau eine Angsthierarchie
    Liste gefürchtete Situationen von leicht angstauslösend bis am meisten gefürchtet, und arbeite dich von unten nach oben vor.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  5. Interozeptive Konfrontation bei körperlichen Angstempfindungen
    Erzeuge gefürchtete Körperempfindungen (Herzrasen, Schwindel) absichtlich, um zu lernen, dass sie erträglich sind.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  6. Vorstellungskonfrontation für schwer zugängliche Ängste
    Stell dir das gefürchtete Szenario lebhaft im Detail vor, als Ersatz oder Vorbereitung für reale Konfrontation.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  7. Die Kernangst hinter der Sorgenkette identifizieren
    Verfolge jede Sorge stromabwärts, um das primäre gefürchtete Ergebnis zu finden, um das es letztlich geht.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  8. Reale schrittweise Konfrontation: sich der echten Situation Schritt für Schritt stellen
    Übertrage die Fortschritte der Vorstellungsübung auf reale Begegnungen, indem du die Hierarchie persönlich erklimmst.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  9. Das gefürchtete Risiko mit bereits akzeptierten Risiken vergleichen
    Eine neue Angst kalibrieren, indem man sie mit Grundrisiken vergleicht, mit denen man ohne Angst lebt.
    Verfügbarkeitskaskaden: Wie sich Ängste ausbreiten und aufblähen
  10. Verwandle emotionale Reaktionen in statistische Fragen
    Wenn ein Risiko beängstigend wirkt, übersetze das Gefühl in eine Zahl: Wie hoch ist die tatsächliche jährliche Wahrscheinlichkeit?
    Die Verfügbarkeitsheuristik: Warum sich Einprägsames wahrscheinlich anfühlt

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