Coaching-Übungen für was Stops Me von mein Ziele

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was Stops Me von mein Ziele sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Hindernis – das innere Hindernis auf deinem Weg finden
    Identifiziere die persönliche, innere Blockade, die dich tatsächlich stoppt – eine Gewohnheit, ein Gefühl oder ein Gedanke.
    WOOP: Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan
  2. Vermeidungsziele als Annäherungsziele umformulieren
    „Nicht mehr versagen“ in „X erreichen“ übersetzen, damit das eigene System auf ein Ziel statt eine Bedrohung zielt.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  3. Fear-Setting neben Zielsetzung laufen lassen
    Fear-Setting nutzen, um das Hindernis zu lösen, dann Zielsetzung, um die Richtung zu definieren.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  4. Ziele annäherungsorientiert statt vermeidungsorientiert rahmen
    „Gesund werden“ schlägt „nicht mehr bewegungsarm sein“ – Ziele auf das rahmen, was du willst, nicht weg von dem, was du fürchtest.
    Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
  5. Erfasse überzeugende Gründe warum
    Schreib die emotionalen und praktischen Gründe auf, warum dieses Ergebnis zählt – das „Warum“, das Handeln unter Widerstand trägt.
    Tony Robbins' Rapid Planning Method (RPM), praktisch umgesetzt
  6. Kartiere die Hindernisse: WOOP deine Life-Crafting-Ziele
    Identifiziere für jedes Ziel das wahrscheinlichste innere Hindernis und plane deine Reaktion, bevor du sie brauchst.
    Die Life-Crafting-Intervention: Deine Zukunft als Ich skizzieren
  7. Relevant — an dem verankern, was man wirklich will
    Bestätigen, dass das Ziel einem Wert oder größeren Anliegen dient, das man wirklich vertritt.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  8. Echte Verpflichtung aufbauen, bevor die Arbeit beginnt
    Zielverpflichtung ist der Moderator – ohne sie schlägt ein schwieriges Ziel zurück.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  9. Rahme Ziele als Annäherungsziele, nicht als Vermeidung
    Sage, worauf du zubewegst, nicht wovor du fliehst.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  10. Sich voll in die Gegenwart einbringen, statt Zufriedenheit auf das Ziel zu verschieben
    Wohlbefinden an künftige Zielerreichung zu binden verschiebt Glück zuverlässig und mindert die gegenwärtige Leistung.
    Zielfreies Leben: Wenn der Prozess wichtiger ist als das Ziel

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