Coaching-Übungen für wenn Noting Übung Noting Noter

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Noting Übung Noting Noter sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Klingt das nach den Herausforderungen, mit denen du möglicherweise konfrontiert bist?

  • Noting ist zur zweiten Natur geworden, und jetzt bin ich neugierig auf denjenigen, der selbst das Bemerken tut – da ist ein leiser Zug, zurück auf das Gewahrsein hinter den Etiketten zu schauen und zu sehen, ob dieser "Beobachter" nur eine weitere vorbeiziehende Sache ist.
  • Ich werde immer wieder vom Atem weggezogen und merke dann plötzlich, dass ich minutenlang woanders war – ich möchte genau diesen Moment des Weggehens erwischen und benennen, was mich gestohlen hat, statt einfach genervt auf mich selbst zurückzuschnappen.
  • Die Ruhe, die ich auf dem Kissen finde, verdunstet in dem Moment, in dem ich aufstehe und der Tag mich packt – ich möchte diese wachsame, leicht zurückgezogene Haltung mit ins Geschirrspülen und Warten in der Schlange nehmen, nicht im Raum zurücklassen.
  • Jedes Mal, wenn ich versuche, einfach zu sitzen und meinen Atem zu beobachten, gleitet mein Geist innerhalb von Sekunden in Gedanken ab – ich möchte etwas, an dem ich mich mehr festhalten kann als an Stille, ein einfaches Wort, das ich bei jedem Atemzug flüstere und das mich verankert.

Übungen, die helfen könnten

  1. Fortgeschrittenes Noting – den Akt des Benennens selbst benennen
    Richten Sie die Aufmerksamkeit auf den Prozess des Benennens selbst und beobachten Sie, wer das Etikettieren tut und ob der "Benennende" ebenfalls ein mentales Ereignis ist.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  2. Das Selbst als Prozess erfahren, nicht als Ding
    Beobachte in der Meditation den Erfahrungsstrom direkt und bemerke, dass "Ich" ein Etikett für den Strom ist, nicht ein separater Beobachter davon.
    Anatta: Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst in der Praxis
  3. Ablenkungen benennen – benennen, was die Aufmerksamkeit wegzieht
    In dem Moment, in dem Sie bemerken, dass die Aufmerksamkeit den Atem verlassen hat, benennen Sie, was sie mitgenommen hat: "Denken", "Planen", "Vorstellen", "Erinnern".
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  4. Bemerke den Bemerkenden
    Finde den Teil von dir, der den Gedanken beobachtet – und erkenne, dass er nicht der Gedanke ist.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  5. Glimpse-Praxis: eine 10-Sekunden-Erkennung des gewahren Raums
    Halte inne, lass die Frage "Wessen bin ich gewahr?" fallen und bemerke einfach, dass Gewahrsein bereits an ist.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  6. Den Bemerkenden bemerken: die beobachtende Gewahrsamkeit finden
    Verlagern Sie die Aufmerksamkeit von dem, was Sie bemerken, zur Gewahrsamkeit, die das Bemerken tut.
    Die Zeugenhaltung
  7. Durchgehendes Noting – die Praxis in den Alltag ausweiten
    Halten Sie ein laufendes Hintergrund-Noting über mentale Ereignisse während gewöhnlicher Aufgaben aufrecht und tragen Sie die Beobachterhaltung informell weiter.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  8. Grundlegendes Noting – Steigen und Fallen
    Benennen Sie die körperlichen Atemempfindungen als "steigend" beim Einatmen und "fallend" beim Ausatmen.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  9. Eine Gegenwartsmoment-Ästhetik kultivieren
    Trainiere dich, die unwiederholbaren Qualitäten des gegenwärtigen Moments zu bemerken und zu schätzen — Licht, Wetter, die Textur des Heute.
    Mono no Aware: Der Pathos der Dinge
  10. Erinnere dich daran, wie wenig du selbst andere bemerkst
    Erfasse, wie oft du Fehler von Fremden bemerkst — und wende diese Rate dann auf dich selbst an.
    Der Spotlight-Effekt: Warum du glaubst, alle würden dich beobachten

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