Coaching-Übungen für Positive Psychologie – Three gut Things

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Positive Psychologie – Three gut Things sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Drei gute Dinge (was gut gelaufen ist)
    Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die gut gelaufen sind, und warum sie gut gelaufen sind.
    Positive Psychologie, praktisch erklärt
  2. Drei gute Dinge
    Jeden Abend drei Dinge aufschreiben, die gut liefen, und warum.
    Dankbarkeitstagebuch, richtig gemacht
  3. Drei gute Dinge
    Schreib jeden Abend drei Dinge auf, die gut liefen, und warum — trainiert die Aufmerksamkeit auf das Positive um.
    Optimismustraining: Realistischen, flexiblen Optimismus aufbauen
  4. Mit Dankbarkeit beginnen
    Die Rückschau beginnen, indem man sich konkrete Geschenke und gute Momente des Tages ins Gedächtnis ruft.
    Der tägliche Examen: den Tag rückblicken
  5. Kalender angenehmer Erlebnisse: Wiederempfindsamkeit für alltägliche positive Erfahrung
    Halte eine Woche lang täglich ein angenehmes Erlebnis fest und bemerke deine sensorische, emotionale und kognitive Reaktion darauf.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  6. Drei gute Dinge (Säule der positiven Emotionen)
    Schreiben Sie drei gute Dinge auf, die heute passiert sind, und warum sie passiert sind.
    Seligmans PERMA-Modell, praktisch angewendet
  7. Aufmerksamkeit bewusst auf positive Erfahrung im gegenwärtigen Moment lenken
    Trainieren Sie die Gewohnheit, zu bemerken, was gut läuft — nicht als toxische Positivität, sondern als Korrektur der Negativitätsverzerrung.
    Aufmerksamkeitslenkung, praktisch umgesetzt
  8. Mentaler Filter (negativer Aufmerksamkeitsbias)
    Auf ein negatives Detail fokussieren, während das breitere positive Bild ignoriert wird.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  9. Sich selbst Feedforward-Fragen als tägliche Reflexionspraxis stellen
    Ersetze „was habe ich heute falsch gemacht?“ durch „was werde ich morgen anders machen?“
    Feedforward: Zukunftsorientiertes Feedback, das Verhalten wirklich ändert
  10. Wende drei gute Dinge gezielt auf Arbeitskontexte an
    Nutze die Übung, um umzuprogrammieren, was du an deinem Arbeitstag bemerkst — Beitrag, Kompetenz und Zusammenarbeit.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung

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