Coaching-Übungen für wenn letzte Zeit Meditation letzte Spaziergang in dieses Ort

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn letzte Zeit Meditation letzte Spaziergang in dieses Ort sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Geh durch einen Ort, als wäre es das letzte Mal
    Geh durch einen vertrauten Ort — deine Nachbarschaft, dein Zuhause — als würdest du ihn für immer verlassen.
    Die Meditation des letzten Mals
  2. Mache einmal wöchentlich einen Ehrfurchts-Spaziergang
    Gehe mit der ausdrücklichen Absicht spazieren, etwas Gewaltiges oder Staunenswertes zu suchen – lenke deine Aufmerksamkeit nach außen statt nach innen.
    Ehrfurcht und Wohlbefinden, praktisch
  3. Mit jedem Schritt ankommen — die Betonung von Thich Nhat Hanh
    "Ich bin angekommen, ich bin zuhause" — jeden Schritt als das Ziel behandeln statt als Mittel zu einem Ziel.
    Gehmeditation, praktisch erklärt
  4. In wahrnehmendem Tempo gehen
    Einen langsamen Spaziergang machen mit Aufmerksamkeit auf den Sinnen statt aufs Ankommen.
    Slow Living, praktisch erklärt
  5. Dankbarkeit für das Gewöhnliche als Wiederherstellung des Anfängergeistes
    Übe, etwas völlig Selbstverständliches zu bemerken und dabei zu verweilen, als würdest du es zum ersten Mal erleben.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  6. Anfängergeist (Shoshin)
    Begegne jedem Moment ohne den Überzug von Expertise, Erwartung oder „das weiß ich schon“.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  7. Sich die Abwesenheit einer wichtigen Beziehung vorstellen
    Stelle dir lebhaft dein Leben ohne einen geliebten Menschen vor – konkret, im Detail, was fehlen würde.
    Negative Visualisierung für Dankbarkeit: Der stoische Weg zur Wertschätzung
  8. Der letzte gewöhnliche Moment
    Nimm einen Routinemoment — eine Mahlzeit, einen Pendelweg, einen Morgen — wahr, als könntest du ihn nie wieder haben.
    Die Meditation des letzten Mals
  9. Blick mit frischen Augen: „Was, wenn ich nichts darüber wüsste?“
    Bevor du einer vertrauten Situation begegnest, frage dich, was dir auffiele, wenn du sie zum ersten Mal sähst.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  10. Eine Gegenwartsmoment-Ästhetik kultivieren
    Trainiere dich, die unwiederholbaren Qualitäten des gegenwärtigen Moments zu bemerken und zu schätzen — Licht, Wetter, die Textur des Heute.
    Mono no Aware: Der Pathos der Dinge

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