Coaching-Übungen für wenn Titration somatisch Dose Duration Regulation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Titration somatisch Dose Duration Regulation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Jede Dosis kurz halten – vor der Überflutung aussteigen
    Verbringen Sie 10–30 Sekunden mit einer schwierigen Empfindung, dann ziehen Sie sich zu Ihrer Ressource zurück, bevor es eskaliert – bewusst die Exposition unterdosieren.
    Titration in der somatischen Praxis, praktisch erklärt
  2. Titration (in winzigen, erträglichen Dosen arbeiten)
    Nähere dich einer schwierigen Empfindung oder Erinnerung in kleinen Schlucken, nicht auf einmal, damit du reguliert bleibst.
    Somatic Experiencing, ehrlich erklärt
  3. Kurze Berührung und Rückkehr – die grundlegende Pendulationsbewegung
    Richte die Aufmerksamkeit kurz auf eine schwierige Empfindung, kehre dann bewusst zu deiner Ressource zurück – bleib nur so lange, wie du sie verfolgen kannst, ohne überflutet zu werden.
    Pendulation, praktisch angewendet
  4. Das Fenster in kleinen Dosen weiten
    Berühre ein schweres Gefühl kurz, kehre dann zur Sicherheit zurück – und langsam wächst das Fenster.
    Das Toleranzfenster: Deine optimale Erregungszone
  5. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  6. Sich in schwierige Gefühle ausdehnen, statt sich zusammenzuziehen
    Wenn Unbehagen aufkommt, schaffen Sie bewusst Raum dafür, statt sich dagegen anzuspannen.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  7. Bei Empfindung bleiben, ohne zu überfluten (titrieren)
    Baue die Fähigkeit auf, eine Empfindung in erträglichen Dosen zu spüren, statt zu betäuben oder überschwemmt zu werden.
    Interozeption, erklärt
  8. RAIN — Der Erfahrung erlauben, hier zu sein
    Lass das Gefühl für einen Moment existieren, wie es ist, ohne es wegzudrängen oder zu nähren.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht
  9. Eine Eindämmung oder Ressource aufbauen, bevor man sich der Erstarrung nähert
    Ein gefühltes Gefühl innerer Unterstützung etablieren, bevor man sich aktivierendem Material nähert.
    Die Erstarrungsreaktion und wie man sie auftaut
  10. A — Die Erfahrung zulassen, wie sie ist
    Lassen Sie das Präsente hier sein, ohne es wegzudrücken, zu betäuben oder auszuschmücken.
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis

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